Gastbeitrag Lange Nacht des Sports: Der HSV wünschte sich mehr Gäste

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Ammersbek (ve/am) Am vergangenen Wochenende gab es die erste „Lange Nacht de Sportes“. Der Hoisbüttler Sportverein hat sich beteiligt und blickt zurück. Ein Gastbeitrag.

Aktive des Hoisbüttler Sportvereins bei der Langen Nacht des Sports von Kreissportverband Stormarn. Foto:©Hoisbütteler Sporverein

Aktive des Hoisbüttler Sportvereins bei der Langen Nacht des Sports von Kreissportverband Stormarn.
Foto:©Hoisbütteler Sporverein

Unter diesem Motto „Ausprobieren – Mitmachen – Zuschauen – Informieren“ stand die Lange Nacht des Sports in Hoisbütteler SV. Eine Dreifeld- und Einfeldsporthalle stand allen Vereinssportlern und Gästen zur Verfügung.
Sie konnten unter neun verschiedenen Sportarten wählen. Dabei kam es nicht auf die Topleistung an, jeder sollte die Möglichkeit wahrnehmen können sich auszuprobieren und Freude an der Bewegung zu haben.

Fast 200 Teilnehmer nahmen aktiv teil, darunter 35 Gäste. Mit Turnschuhen und Sportsachen ausgerüstet ließen sie sich motivieren verschiedene Sportarten auszuprobieren. Beim Fußball, Handball, Basketball, Volleyball spielten Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam in einer Mannschaft.

Aber auch andere Sportarten wie Ju Ki Jutsu (Selbstverteidigung) fand besonders großes Interesse. Der Trainer kümmerte sich besonders um die Jüngeren und erklärte die Prinzipien des Sports und achtete auf die richtige Ausführung der Bewegung. Die Eltern wurden außerhalb des Spielfelds über Trainingsformen, -zeiten und Zielsetzungen der Sportart informiert.

Ein Highlight bot die Fußballsparte an. Bei Fußballgolf und Fußballtennis musste der Ball geschickt in Tonnen oder über Rampen gefühlvoll gespielt werden. Jeder Teilnehmer konnte seine Versuche selbst notieren und versuchte häufig in einem zweiten Durchgang seine vorherige Leistung zu verbessern.

Beim Zumba konnten gleich fünf Gäste gewonnen werden, sich zu der flotten Musik zu bewegen. Die Tischtennissparte hatte drei Tische aufgestellt, die über zwei Stunden besetzt waren. Sergey Pervushin, der Trainer für die Sportart Gorodki, führte circa 25 Personen in diesen für alle unbekannten Sport ein. Es ist ein osteuropäisches Wurfspiel, wobei fünf Holzklötze durch gezielte Würfe mit Holzstäben aus der Spielfläche heraus befördert werden.

Unter den nahezu 200 Teilnehmern waren 35 Gäste, die das Angebot des Hoisbütteler Sportvereins in der Praxis kennenlernten. Sie waren interessiert, konnten beraten werden und wollen wieder kommen. Der Hoisbütteler Sportverein dankt allen Sparten, die diese Lange Nacht mitorganisierten. In Gesprächen wurde Ideen geäußert,
was verändert oder verbessert werden könnte, um die Lange Nacht in Zukunft noch attraktiver zu gestalten und mehr Gäste ansprechen zu können.

Quelle: Hoisbüttler Sportverein

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