Förderverein St. Johannes fragt: Wie geht das eigentlich -Familie und Beruf?

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Ahrensburg (je/pm). Beruf, Familie, Freizeit und Ehrenamt unter einen Hut bringen? Für viele Frauen und Männer um die 40 stellen die vielfältigen Aufgaben im Alltag eine große Herausforderung dar.

"Atemholen im Alltag": Gesprächsabend in St. Johannes: Katrin Ingwersen, Nicole Weinkauff, Ulrike Schwering, Jan Hansen und Jörg Sievers berichten, wie sie den Alltag meistern. Foto: Förderverein St. Johannes

„Atemholen im Alltag“: Gesprächsabend in St. Johannes: Katrin Ingwersen, Nicole Weinkauff, Ulrike Schwering, Jan Hansen und Jörg Sievers berichten, wie sie den Alltag meistern. Foto: Förderverein St. Johannes

Was hat mir geholfen, richtig durchzuatmen und neue Kraft zu gewinnen? Fünf engagierte Stormarner mit fünf verschiedenen Lebensentwürfen erzählen, wie sie ihren Alltag mit Kindern, Job und Ehrenamt gestalten und wie sie sich Freiräume schaffen.

„Atemholen im Alltag“ – Gesprächsabend in der St. Johanneskirche

„Atemholen im Alltag“ ist der Titel des Gesprächsabends des Fördervereins St. Johannes Ahrensburg am Donnerstag, 16. Februar 2017, um 19.30 Uhr. In der St. Johanneskirche, Rudolf-Kinau-Straße 19, können Sie sich Tipps und Impulse bei den Referenten holen und über ihren eigenen Alltag ins Gespräch kommen.

Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Jan Hansen, 39 Jahre, Vater von zwei Söhnen, von Beruf Software-Projektleiter, und ehrenamtlich im Vorstand eines Schulelternbeirats sowie im Kirchengemeinderat aktiv.

Als Impulsgeber sind Dr. Ulrike Schwering, 37 Jahre, Jörg Sievers, 48 Jahre, Nicole Weinkauff, 43 Jahre, und Katrin Ingwersen, 38 Jahre, eingeladen. Sie alle berichten, wie sie den Spagat zwischen Job, Familie und Ehrenamt – Elternvertreter, Gemeindearbeit, Politik – schaffen.

Der Eintritt ist frei. Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

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1 Kommentar

  1. was halten die denn davon einmal den Beruf zu unterbrechen wegen der Kinder. Bei uns gab es keine Wahl – 15 Jahre zuhause geblieben. Wir hatten gerade frisch gebaut und uns alles genau , vorher, überlegt. Aber, in der heutigen Zeit will ja keiner, speziell auf Luxus, verzichten. Vor der Geburt wird schon ermittelt, woher Geld und Hilfe kommt. An der Tagesordnung ist ja heute 10 Stunden Kindergarten. Von 1 Jahr an. Dann frage ich mich, warum werden überhaupt Kinder angeschafft. Überspitzt gesagt: vom Krankenhaus in den Kindergarten und mit 18 Jahren zurück. Es wird immer gejammert 2 müssen arbeiten. Zu unserer Zeit gab es nur 50,–DM Kindergeld. Jetzt 1 Jahr Erziehungsgeld, Kindergeld und Betreuung von 10 Stunden. Soviel Freiraum hatten wir nicht. Jetzt gibt es Discounter, Baumärkte und vor allem ganz niedrige Zinsen – kaum der Rede wert. Dann ist man nicht in der Lage sein Leben selbst zu gestalten, anstatt immer nach dem Staat zu rufen??!! Darüber sollten sich die Eltern geplant und ungeplant einmal Gedanken machen.
    Das Zauberwort – Alleinerziehende – ist auch Jammern auf hohem Niveau. Wo sind denn die Väter geblieben. Haben die Frauen noch nichts von Verhütung gehört??!! Dann ist bei vielen selbstverständlich, die Großeltern zu behelligen. Die haben doch bereits ihre Kinder großgezogen und wohl auch ein Recht ihr Leben nach ihren Wünschen zu gestalten. Ohne wieder angebunden zu sein.

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