Jörg Sievers zum „Kommentar: Schutz vor Lärmschutz mit einem Aber?“

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Kommentar zum Kommentar „Schutz vor Lärmschutz mit einem Aber?“ von Jörg Sievers, Stormarner Sprecher S4-Initiative

Als die Bürger seinerzeit vor einigen JAHREN (!) informiert wurden, was man denn mit der „Vogelfluglinie“ vor hat, wurde in einer der Präsentationen auch angemerkt und gezeigt, dass es Bestrebungen gäbe die m.E.n. in der Schweiz bereits zugelassenen „schienennahen Lärmschutzmaßnahmen“ auch in Deutschland in Betracht zu ziehen. Lärm geht von den Rädern, den Kupplungen und den Bremsen aus und in dieser Höhe sind Maßnahmen zu ergreifen.

Ich gehe davon aus, dass man sich für Pilotprojekte dieser Art bewerben und sich drum kümmern muss, damit man da teilnehmen kann. Ich habe immer wieder, wenn ich danach gefragt wurde, gesagt, dass man frühzeitig sich darum bemühen sollte…. nun, es ist sicherlich noch Zeit, aber die Zulassungsverfahren bei den Zertifizierungsstellen der Behörden haben sicherlich eine lange Vorlaufzeit – dann mal zu!

In einer Stellungnahme der Stadt Ahrensburg, 26. Juni 2013, „Stellungnahme zur S4 Planung“, Aktenzeichen: IV.3.1 steht:

„Als Alternative für hohe Schallschutzwände im Zuge der S4-Planung drängt die Stadt Ahrensburg auf gleisnahe Schallschutzmaßnahmen und ergänzenden passiven Schallschutz“

D.h. die Stadt ist sich der Maßnahmen seit lanfgem bewusst und mir ist schleierhaft, warum die (Print-)Presse das Thema nun wieder so hochbauscht. Vielmehr sollte man die Stadt fragen, ob ihr drängen denn erfolgreich war oder wie der Sachstand dazu ist bevor man wieder alle Hühner scheu macht.

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