Geflügelpest-Sperrgebiet in Stormarn: Seuche im Kreis Segeberg bestätigt

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Stormarn (ve/pm). In der Gemeinde Wakendorf I im Kreis Segeberg ist am 1. März 2017 der Ausbruch der Geflügelpest bei einem wildlebenden Vogel amtlich festgestellt worden.

Um den Fundort ist ein Gebiet mit einem Radius von mindestens drei Kilometern als Sperrbezirk und mit einem Radius von mindestens zehn Kilometern um den Fundort als Beobachtungsgebiet gemäß der Geflügelpestverordnung festzulegen. Teile des Kreises Stormarn liegen sowohl im Sperrbezirk als auch im Beobachtungsgebiet.

Sperrgebiete und Beobachtungsgebiete im Kreis Stormarn

Zum Sperrbezirk werden Teilgebiete der Gemeinde Travenbrück, Gemeinde Feldhorst sowie der Stadt Bad Oldesloe erklärt.

Zum Beobachtungsgebiet im Kreis Stormarn wird der gesamte Bereich der Gemeinde Grabau, Gemeinde Neritz, Gemeinde Rümpel, Gemeinde Pölitz, Gemeinde Rethwisch, Gemeinde Barnitz, Gemeinde Heidekamp, Gemeinde Zarpen, Gemeinde Rehhorst sowie Stadt Reinfeld erklärt.

Informationen unter www.kreis-stormarn.de

Die Gemeinden Travenbrück, Grabau, Neritz sowie Rehhorst wurden bereits am 16. Februar 2017 und 17. Februar 2017 zu Beobachtungsgebieten erklärt, Feldhorst wird erneut als Beobachtungsgebiet festgesetzt. Näheres zu den Gebieten sowie die Darstellung auf einer Karte ist auf der Internetseite des Kreises Stormarn unter www.kreis-stormarn.de zu sehen.

Und die Kreisverwaltung weist darauf hin: Die strengen Biosicherheitsmaßnahmen auch für kleine Geflügelbestände sowie das Aufstallungsgebot gelten weiterhin im gesamten Land Schleswig-Holstein, auch außerhalb von Sperrbezirken und Beobachtungsgebieten. Für weitere Rückfragen steht der Fachdienst Recht und Veterinärwesen des Kreises Stormarn unter der Rufnummer 04531 / 160/13 24 zur Verfügung.

Themenbild Geflügel. Foto: ©Schemmi/pixelio.de

Themenbild Geflügel.
Foto: ©Schemmi/pixelio.de

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