Benefiz-Hallen-Turnier: ATSV-Damen spenden 1.300 Euro

0

Ahrensburg (ve). Wenn 1.300 Euro bei einem Fußball-Turnier zusammen kommen, ist das eine ganz besondere Sache.

 

"Danke für die Spende": Franziska Froborg vom ATSV mit Marian van der Maten, Zweite Vorsitzende des Hospizvereins, sowie Manelica Coldewe und Sandy Mauerhan vom ATSV (von links). Foto:ahrensburg24.de

„Danke für die Spende“: Franziska Froborg vom ATSV mit Marian van der Maten, Zweite Vorsitzende des Hospizvereins, sowie Manelica Coldewe und Sandy Mauerhan vom ATSV (von links).
Foto:ahrensburg24.de

Zwei Damen-Mannschaften des ATSV hatten die Idee zu einem Benefiz-Damen-Hallen-Fußball-Turnier. Zehn Mannschaften fanden diese Idee klasse und so traf man sich Mitte Februar in der Kreissporthalle in Ahrensburg. Und: Es sollte ein Benefiz-Turnier sein, unterstützt werden sollte die Arbeit des Hospizvereins Ahrensburg.

Nun ist die Abrechnung erfolgt mit einem starken Ergebnis: 1.300 Euro können die Damen nun an den Verein überweisen. Neben Startgeldern sind es vor allem Spenden von 31 Sponsoren, die die Idee unterstützten. Gespendet wurden auch zahlreiche Gewinne für eine Tombola sowie Würstchen und Getränke, der Erlös aus dem Verkauf floss ebenfalls in die Spende.

„Es war eine ganz spontane Idee“, sagen Franziska Froborg, Manelica Coldewe und Sandy Mauerhan bei der Spendenübergabe. Spaß hat es allen gemacht, den Mannschaften und den Zuschauern. Marian van der Maten, Zweite Vorsitzende des Hospizvereins: „Wir waren auch ein paar Stunden vor Ort und es war wirklich eine tolle Atmosphäre.“

Die 1.300 Euro fließen jetzt in die Arbeit des Hospizvereins ein. Der Verein organisiert die Arbeit Ehrenamtlicher, die Sterbenskranken und ihren Familien zur Seite stehen. Daneben gibt es im Verein weitere Angebote wie das Trauer-Café, „Kochen für die Seele“ oder die „Wanderung für Trauernde – Wieder auf die Füße kommen„. „Die Arbeit unseres Vereins“, erläutert es Marian van der Maten, „finanziert sich nur aus Spenden. Viele davon sind kleine Euro-Beträge, oft auch von Menschen, die von uns Hilfe erfahren haben. Eine Spende in dieser Höhe ist für uns etwas ganz besonderes und daher sehr wichtig.“

Bleibt nur noch eines zu sagen: Wenn es allen so viel Spaß gemacht hat, gibt es eine Wiederholung? „Das ist nicht ausgeschlossen“, sagen Franziska Froborg, Manelica Coldewe und Sandy Mauerhan, „wir haben ja jetzt schließlich schon Erfahrung von der Organisation des ersten Turniers!“

image_pdfimage_print
Teilen.

Kommentieren