Telefonaktion der Handwerkskammern Lübeck und Flensburg für Studienzweifler

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Lübeck/Flensburg (je/pm). Zweifeln Sie, ob Sie das richtige Studienfach ausgewählt haben?

Das Logo der Handwerkskammer Lübeck. Grafik:Handwerkskammer Lübeck

Das Logo der Handwerkskammer Lübeck.
Grafik:Handwerkskammer Lübeck

Die Handwerkskammern Lübeck und Flensburg richten sich in der bundesweiten Woche der Ausbildung von Montag, 27. März, bis Freitag, 31. März 2017, gezielt an Studierende, die mit ihrem Studium hadern und auf der Suche nach Alternativen sind.

Telefonaktion der Handwerkskammern für Studienzweifler

Studienzweifler können sich von Mitarbeitern des Kooperationsprojekts „Kursänderung! Handwerksbetriebe bieten Ausbildungsplätze für Studienabbrecher/innen“ telefonisch oder vor Ort in den Kammern über Ausbildungs- und Karrierechancen im Handwerk beraten lassen. Für den Kammerbezirk Lübeck berät Jörg Ahrens unter der Telefonnummer 04 51 / 15 06 135, für den Kammerbezirk Flensburg Iris Mainusch unter 04 61 / 86 61 36.

Die Handwerkskammern Lübeck und Flensburg riefen das Projekt „Kursänderung!“ 2015 vor dem Hintergrund ins Leben, dass zahlreiche Studienabbrecher häufig zu wenig über mögliche Bildungsalternativen wissen. „Meist folgt eine lange Zeit der Unsicherheit, in der Studienzweifler nicht wissen, wie es weitergehen soll. Wichtig ist es jedoch, klare Entscheidungen zu treffen, sich mutig für eine Alternative auszusprechen und konsequent einen neuen Weg zu beschreiten. Dabei können wir die jungen Leute als Coaches unterstützen“, so Jörg Ahrens von der Handwerkskammer Lübeck.

Das Handwerk bietet attraktive Ausbildungsplätze in über 130 Berufen mit direktem Praxisbezug, eigenem Gehalt und guten Aufstiegschancen. Studienaussteiger haben dabei sogar die Möglichkeit, die Ausbildung von drei auf zwei Jahre zu verkürzen. Nach der Ausbildung gibt es eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel zum Meister oder Betriebswirt.

Nähere Informationen zum Projekt „Kursänderung!“ gibt es unter www.kursaenderung-ins-handwerk.de. Das Projekt wird gefördert als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.

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