Georg-Sasse-Straße in Ammersbek: Soll es dieser Neubau sein?

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Ammersbek (ve). Einmündung Georg-Sasse-Straße – ist dieser Vorschlag die Lösung für den Neubau?

Bauvorhaben an der Einmündung Georg-Sasse-Straße in Ammersbek: Der Vorschlag der Architekten soll jetzt in der Gemeinde diskutiert werden. Grafik: Westphal+Berwing Architekten

Bauvorhaben an der Einmündung Georg-Sasse-Straße in Ammersbek: Der Vorschlag der Architekten soll jetzt in der Gemeinde diskutiert werden.
Grafik: Westphal+Berwing Architekten

Für Bürgermeister Ansén ist die Einmündung an der Georg-Sasse-Straße eines der wichtigsten Projekte seiner Amtszeit. Und politisch schwierig aufgrund der Eigentumsverhältnisse. Doch nun gibt es einen Vorschlag, den der Bürgermeister öffentlich mit der Politik und den Ammersbekern beraten möchte.

„Seit ich Bürgermeister bin, versuche ich, diesen Bereich städtebaulich angemessen zu entwickeln“, schreibt Ansén dazu in einer Pressemitteilung. Die Gespräche mit dem neuen Eigentümer der Flächen hätten nun einen Stand, um die bisherigen Überlegungen und Planungen vorzustellen. „Davon würde der gesamte Bereich rund um den Bahnhof profitieren“, so Ansén.

Beratungen im Bauausschuss und bei einer Informationsveranstaltung

Am Mittwoch, 26. April 2017, wird sich der Bauausschuss mit dem Thema befassen, die Sitzung ist um 19.30 Uhr im Seminarraum des Dorfgemeinschaftshauses, Am Gutshof 1 in Ammersbek. Am darauf folgenden Donnerstag, 27. April 2017, soll die interessierte Öffentlichkeit informiert werden. Im Saal der Kirchengemeinde Hoisbüttel, An der Lottbek in Ammersbek, wollen die Planer und der Bürgermeister die Pläne der Öffentlichkeit vorstellen, Fragen beantworten und Hinweise und Anregungen mitnehmen. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Neubau mit Ladenflächen und Wohnungen soll sich in das Umfeld einpassen

Das vorhandene Gebäude soll abgerissen werden. In einem neuen Gebäude, das sich dem Umfeld einpassen wird, sollen zusätzliche Ladenflächen und in den Obergeschossen Büros und Wohnungen entstehen. Die Sichtachse im Einmündungsbereich der Georg-Sasse-Straße soll erhalten bleiben, eine Bebauung Richtung Georg-Sasse-Straße wird dies berücksichtigen. So schlagen die Architekten eine reduzierte Bebauung in Form eines Pavillons vor, der gewerblich genutzt werden kann.

Bauvorhaben an der Einmündung Georg-Sasse-Straße in Ammersbek: Der Vorschlag der Architekten soll jetzt in der Gemeinde diskutiert werden. Grafik: Westphal+Berwing Architekten

Bauvorhaben an der Einmündung Georg-Sasse-Straße in Ammersbek: Der Vorschlag der Architekten soll jetzt in der Gemeinde diskutiert werden.
Grafik: Westphal+Berwing Architekten

Die vorliegenden Planungen seien zunächst zwischen Eigentümer und Verwaltung abgestimmt, erläutert Ansén. Auf der öffentlichen Sitzung des Ausschusses und der Informationsveranstaltung können Anpassungen und Änderungen diskutiert werden, die schließlich in die Entscheidungsfindung mit einfließen können. In die Planungen seien auch die Forderung der Verwaltung nach einer Fußwegverbindung zur vorhandenen P+R-Anlage sowie eine angemessene Abstellsituation für die vielen Fahrräder am Bahnhof eingeflossen.

„Ich bin sehr froh darüber“, so Ansén, „dass wir nach vielen konstruktiven Gesprächen nun gemeinsam die Entwicklung „Rund um den Bahnhof“ voranbringen können. Zunächst haben wir aber eine solide Grundlage für eine gute Entwicklung in diesem Bereich, ist sich der Verwaltungschef sicher.“

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