Finanzministerium warnt vor E-Mails zu einer angeblichen Steuerrückerstattung

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Kiel (ve/pm). Auch in Schleswig-Holstein haben Betrüger versucht, per E-Mail an Kontodaten von Bürgerinnen und Bürgern zu kommen (sogenannte Phishing-Mails).

Themenbild Finanzen. Foto:I-vista/pixelio.de

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Absender der E-Mails sei angeblich das Bundeszentralamt für Steuern, teilt das schleswig-holsteinische Finanzministerium mit. In der E-Mail werde behauptet, dass der Empfänger einen Anspruch auf eine Steuerrückzahlung habe. Für die angebliche Rückzahlung müsse der Empfänger der E-Mail unter anderem seine Kontodaten in ein elektronisches Formular eingeben.

Die Pressestelle des Ministeriums: „Wir warnen ausdrücklich davor, auf diese E-Mail zu reagieren. Bitte öffnen Sie nicht die Verknüpfung unter dem Wort „Weiter“, sondern löschen Sie diese E-Mail. Steuerrückerstattungen werden weder per E-Mail mitgeteilt noch können sie per E-Mail beantragt werden. Auch Kontoverbindungen werden von der Steuerverwaltung niemals in dieser Form abgefragt.“

Mehr Informationen dazu auf der Internetseite des Bundeszentralamts für Steuern www.bzst.de.

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