ATSV-Inlinskater erfolgreich in Berlin

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Ahrensburg (bz). Was sich im September bereits beim Ergebnis der Norddeutschen Rennserie der Inlineskater abzeichnete, konnte nun in Berlin seinen Höhepunkt finden. Nach dem diesjährigen Finale des Nordcups in Hannover Anfang September, bei dem insgesamt drei Rennen gewertet wurden, erreichte Anke Rittel (Altersklasse W40), Katja Stieper (weibliche Junioren A) und Paul Pfeiffer (MJA) einen dritten Platz. Sören Kahl (MJA) erreichte einen zweiten Platz und Yannic Rittel (MJA) konnte die Rennserie in diesem Jahr in seiner Altersklasse für sich entscheiden. Bei der Teamentscheidung musste sich das männliche Schleswig-Holstein-Team, bestehend aus sechs Ahrensburgern und einem Gettorfer, nur dem Team aus Niedersachsen geschlagen geben.

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Yannic Rittel, Jan-Henrik Pott, Christoph Szepat und Sören Kahl (von vorne nach hinten) aufgenommen bei den Vereinsmeisterschaften des Vereins Halstenbeker Turnerschaft im September 2013.

Der Abschluss der Rennsaison fand, wie in jedem Jahr, in Berlin statt. Das Rennen über die volle Marathondistanz stellt die Sportler noch einmal vor besondere Aufgaben. So heißt es sich auch bei den Spitzensportlern in dieser Sportart zu behaupten. Der Schnellste, ein Belgier, kam bereits nach 59 Minuten ins Ziel.

Mit 16 Aktiven angetreten konnten die Ahrensburger ebenfalls einige Bestzeiten einfahren. Die Bedingungen waren hervorragend. Das trockene Wetter mit angenehmen Temperaturen und wenig Wind lies bereits im Vorwege einige gute Zeiten erwarten. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten, die Ahrensburger Spitzenskater waren in unterschiedlichen Startblöcken gemeldet, fanden sich die Sportler zusammen und konnten mit Yannic Rittel und Sören Kahl einen 20. und 21. Platz bei 4.614 Startern herausfahren, dicht gefolgt von ihren Teamkollegen Christoph Szepat und Jan-Henrik Pott. Alle vier kamen nach 1:14 Stunde ins Ziel. Bei den Frauen konnten sich Katja Stieper und Anke Rittel mit 1:23 Stunde in die Reihe der diesjährigen Bestzeiten einreihen. So sagte Katja Stieper im Anschluss: “Bei diesem denkwürdigen Rennen, bei dem erstmals ein Inlineskater die magische Ein-Stunden-Marke geknackt hat, dabei zu sein und selbst eine tolle Zeit gefahren zu sein, ist schon klasse.“

 

 

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