ATSV-Basketball: Damen verlieren ohne letzten Biss gegen Kiel

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Ahrensburg (bz). Nach der geschlossenen Teamleistung gegen Hohenwestedt, gab es in der Regionalliga für die Basketballdamen des ATSV nur eine Woche später gegen Tabellenführer Kieler TB eine deutliche 51:70-Heimniederlage. Das junge Team der Coaches Carsten Schittkowski und Sebastian Eickhoff präsentierte sich gegen diesmal ohne den letzten Biss und die erforderliche Zielstrebigkeit, die gegen Hohenwestedt noch zu einem Erfolg geführt hatten.

tw_ktb12ATSV-Abwehr löchrig

Gegen die kompakte Defensive der KTB-Damen taten sich die Damen die ganzen vierzig Minuten über schwer. Jeder Punkt musste hart erarbeitet werden. Umgekehrt präsentierte sich die ATSV-Abwehr sehr löchrig und zu zaghaft, so dass die Gäste teilweise viel zu leicht zu ihren Korberfolgen kamen. Bis Mitte des zweiten Viertels verlief das Match noch ausgeglichen (21:21), dann konnten sich die Gäste mit einer kleinen Serie jedoch den spielentscheidenden Vorsprung (21:30) herausarbeiten und diesen in der zweiten Halbzeit weiter ausbauen.

Ohne echte Siegchance

Dass die Twistes, wie die Damen sich auch nennen, an diesem Tage ohne echte Siegchance waren, verdeutlicht auch die Tatsache, dass am Ende keines der vier Spielviertel gewonnen werden konnte. Sehr zufrieden, trotz des ernüchternden Endresultates, zeigten sich die Coaches hingegen mit dem Debüt von Charlotte Behmer. Die 14-Jährige blieb zwar bei ihrem Regionalliga-Debüt ohne Korberfolg, spielte in ihrer Einsatzphase aber sehr couragiert auf und deutete an, dass sie die Riege der talentierten Nachwuchsspielerinnen nahtlos erweitern wird.

Für die Twisters spielten: Laima Butt (14), Merle Bitter (13), Nadine Partey (7), Mirja Beckmann (6), Ulrike Haas, Anna Kunze (je 4), Jennifer Struve (3), Wiebke Krause, Josina Großmann, Teresa Warncke, Charlotte Behmer.
http://www.atsv.de/basketball

Dies ist ein Beitrag vom ATSV.

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