Sterbebegleiter gesucht – Hospizverein mit Infoabend

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Ahrensburg (bz). Der Hospizverein Ahrensburg bildet wieder Sterbebegleiter aus und veranstaltet dafür einen Informationsabend am Mittwoch, 6. November 2013. Sterbende Menschen in den letzten Wochen und Monaten ihres Lebens zu begleiten und ihnen zur Seite zu stehen, das ist eine Aufgabe, an der immer mehr Menschen interessiert sind, auch wenn andererseits das Thema oft noch Scheu und Berührungsangst auslöst. Aber welche Worte finde ich am Sterbebett, wie erreiche ich an Demenz Erkrankte, was darf eine Sterbebegleiterin und was nicht?

Sabine Schäfer-Kehnert, Vorsitzende des Hospizvereins Ahrensburg, ist am Informationsabend am 6. November mit dabei.

Sabine Schäfer-Kehnert, Vorsitzende des Hospizvereins Ahrensburg, ist am Informationsabend am 6. November mit dabei.

Einjährige Ausbildung

Der Hospizverein Ahrensburg bietet ab Anfang  2014 wieder eine Ausbildung zur Sterbebegleitung an. Im Kursus geht es um die Phasen des Sterbens, Formen der Gesprächsführung, die Grenzen zwischen Hospizarbeit und Pflege, auch um die eigenen Grenzen in der Begleitung und um vieles mehr.
Die einjährige Ausbildung ist auf maximal 14 Teilnehmer beschränkt, und kostet 200 Euro, die Kosten werden nach mindestens zweijähriger Tätigkeit für den Verein rückerstattet. Der  Ausbildungskursus findet auf der Grundlage des „Celler Modells“, eines bundesweit anerkannten und zertifizierten Ausbildungsweges, statt. Geleitet wird die Ausbildung von einem Team aus einer erfahrenen Sterbebegleiterin und einem erfahrenen Sterbebegleiter. Gemeinsam haben sie die Ausbildung zur Lehrbefugnis nach dem Celler Modell absolviert.
Wer Interesse an der Ausbildung hat, ist herzlich zum Informationsabend am Mittwoch, 6. November 2013,  im Peter-Rantzau-Haus, Manfred-Samusch-Straße 9,  Ahrensburg, eingeladen. Beginn ist um 19 Uhr. An diesem Abend ist stellen sich die Ausbilder, Silke Klevemann und Otto Hass vor. Auch der Vorstand wird vertreten sein.

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