Basketball: U17-Junior-Twisters nominiert zur Mannschaft des Jahres

0

Ahrensburg (bz). Mit der Nordmeisterschaft vor eigenem Publikum im Mai diesen Jahres haben die U17-Junior Twisters, nach der deutschen Vizemeisterschaft der U15-Mannschaft im Vorjahr, einen weiteren überregionalen Erfolg für die ATSV-Basketballer erzielen können und sind für ihre herausragenden sportlichen Leistungen nun vom Kreissportverband für die Wahl zur Mannschaft des Jahres im Kreis Stormarn nominiert worden. Die etwas schlechtere Nachricht: Am Wochenende verloren die  Mädchen mit 30:73 gegen Rist.

Twisters

Erfolgreich im Basketball: Die Junior Twisters des ATSV. Nun wurden sie vom Kreissportverband sogar zur Wahl der Mannschaft der Jahres nominiert.

Ende  des  Jahres sind alle Leser der örtlichen Medien aufgerufen ihre Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften des Jahres  zu wählen, welche dann voraussichtlich Ende Februar im Rahmen eines kleinen Festaktes ausgezeichnet werden. Betreut wurde das ATSV-Team in der Saison 2012/13 von Roland Mayer und bei den Meisterschaftsturnieren dann von Ulrike Haas. Ein Großteil des Teams ging parallel auch beim Ahrensburger Bundesligateam der Stormarn Wild Wings auf Korbjagd und konnte dort mit dem Erreichen der Play-Off Runde zur Deutschen Meisterschaft einen weiteren Erfolg feiern.

W17-Junior Twisters gegen zahlenmäßig überlegene Wedelerinnen chancenlos

Hatte man im Hinspiel mit nur einem Punkt verloren, waren die U17-Junior Twisters gegen die favorisierten Rist-Mädchen diesmal ohne wirkliche Siegchance aus dem Match gegangen. Die Gäste nutzten die Spielpause in der WNBLund schickten ein „verstärktes“ elfköpfiges Team nach Ahrensburg und war so schon allein quantitativ den ATSV-Mädchen überlegen. Das Team von Ines Moritz brachte es verletzungs- und krankheitsbedingt nur auf insgesamt sechs Spielerinnen und musste dabei sogar noch froh sein, dass sich Rebekka Lorenz spontan nach über einem Jahr Spielpause dazu überreden liess, die Junior Twisters zu unterstützen und man so wenigstens eine Auswechselspielerin zur Verfügung hatte.  Auch wenn am Ende das Ergebnis mit 30:73 sehr deutlich ausfiel, haben sich die sechs Mädchen wacker geschlagen und in Teilen sehenswerten Basketball abgeliefert, so dass der „Schaden“ doch deutlich begrenzt werden konnte. Vor dem Hintergrund des kompakten Wedeler Aufgebotes hätte das Ergebnis eigentlich noch viel höher ausfallen müssen. Ein großer Dank an Rebekka, der man die lange Spielpause nicht wirklich angemerkt hat und beste Grüße an alle Kranken und Verletzten mit der Hoffnung, dass ihr in zwei Wochen gegen den EMTV wieder fit seid.
Das ist ein Beitrag des ATSV.

image_pdfimage_print
Teilen.

Kommentieren