Twisters: Mit desolater Leistung in die Weihnachtspause

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Ahrensburg (bz). Endlich Pause – nach einer mehr als bescheidenen Hinrunde in der 2.Regionalliga-Nord dürften die Twisters, die Basketballerinnen des ATSV, mit einem Anflug von Erleichterung in die anstehende Weihnachtspause gehen. Die erste Saisonhälfte brachte dem Team der beiden Coaches Carsten Schittkowski und Sebastian Eickhoff leider nur etwas Licht und viel viel Schatten, wobei man sich am gestrigen Sonnabend mit einer eher als rabenschwarz zu bezeichnenden Vorstellung und einem Negativergebnis von 29:105 beim aktuellen Tabellenführer BG Hamburg West aus dem Jahr 2013 verabschiedete.

Basketball ATSV

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Die BG-Damen dürften nun endgültig so etwas wie der Angstgegner der ATSV-Damen sein, denn die ganzen letzten Jahre bekam man gegen die routinierten Hamburgerinnen kein Bein auf die Erde. Dass es auch diesmal nicht mehr als eine herbe Klatsche zu erben galt, lag aber nicht nur am Fehlen von Spielmacherin Merle Bitter. Die aktuell zweitbeste Scorerin der Liga, hatte die letzten Tage an einem grippalen Infekt  laboriert und wurde (auch wegen des WNBL-Matches am nächsten Tag) vorsorglich geschont.

Mit Training auf Rückrunde vorbereiten

Doch auch sie hätte das Debakel nicht verhindern können, zu ängstlich und basketballerisch nahezu komplett neben der Spur präsentierte sich die gesamte Mannschaft beim Gastspiel im Hamburger Westen, um ein passables Resultat erzielen zu können. Schade, dass man nun mit solch einem Negativerlebnis in die Pause gehen muss. Allerdings hat man jetzt auch gut sieben Wochen Zeit, um die Köpfe wieder frei zu bekommen und sich im Training voll und ganz auf eine erfolgreichere Rückrunde vorzubereiten. Die Hoffnungen ruhen zudem auch auf einer Rückkehr der beiden Langzeitverletzten Sabrina Lange und Lara Müller. Es kann in 2014 eigentlich nur noch bergauf gehen, da die Talsohle bereits gestern erreicht worden sein dürfte.

Für die Twisters spielten: Laima Butt (8), Charlotte Behmer (5), Josina Großmann (4), Mirja Beckmann, Anne Brückner, Ulrike Haas, Wiebke Krause, Teresa Warncke, Nadine Partey (je 2), Jennifer Struve.

Quelle: ATSV

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