Reformhaus-Eigentümerin spendet 1.280 Euro für arme Kinder

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Ahrensburg (bz/pm). Familien mit Kindern, die am Existenzminimum leben, können schon durch kleine Sonderausgaben große Probleme bekommen. Der Familienhilfe-Notfonds des Deutschen Kinderschutzbundes Stormarn (DKSB) hilft armen Familien in Notlagen mit kurzfristigen Einmalhilfen. Jetzt freute sich Ingo Loeding, Geschäftsführer des DKSB, über 1.280 Euro die ihm von Gabriela Thurack für die Unterstützung armer Kinder übergeben wurde.

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Ingo Loeding, Geschäftsführer DKSB, und Gabriela Thurack, Reformhaus Zündorf, mit Spendenscheck und Aktionstasche im Reformhaus Zündorf in Ahrensburg. Foto:A.Witsch/DKSB

Gabriela Thurack, Eigentümerin der Reformhäuser Zündorf in Bargteheide und Ahrensburg, hatte zusammen mit Partnerfirmen besondere Aktionstaschen zum Preis von 10 Euro zusammengestellt. „Die Taschen waren gut gefüllt mit einem Querschnitt unserer Produkte mit einem Wert von 40-50 Euro.“, erläutert sie, „Für mich ist das Schöne an dieser Aktion, dass wirklich alle einen guten Vorteil haben: die Kunden und die Kinder aus unserer Region.“

Kleidung, Schuhe, Lebensmittel

Das kann Ingo Loeding nur bestätigen: „Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass Eltern für ihre Kinder notwendige Kleidung, Schuhe, Lebensmittel und Schulmaterialien usw. anschaffen können. Aber auch bei solchen Alltäglichkeiten benötigen viele Eltern inzwischen Unterstützung aus unserem Familienhilfe-Notfonds, der im letzten Jahr Hilfen für über 37.000 Euro leisten musste.“ „Im Namen der von uns betreuten Kinder bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Thurack und ihren Kunden für ihre großzügige Spende. Sie ermöglichen damit sehr konkret vielen Kindern bessere Chancen auf ein gutes Leben.“

 

 

 

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