Greentech-Atlas: Thönnes unterstützt Aufruf des Bundesumweltministeriums

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Stormarn/Berlin (bz/pm). Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ruft Unternehmen dazu auf, sich an der inzwischen vierten Erstellung des Greentech-Atlas zu beteiligen. Dieser zeichnet ein aktuelles Bild der deutschen Unternehmenslandschaft und ihrer Leistungsfähigkeit in der Umwelttechnologie. Der SPD-Bundestagsabgeordnete des Kreises Franz Thönnes unterstütz diesen Aufruf des Bundesumweltministeriums.

Franz Thoennes (SPD) MdB. Foto:S.Knoll/F.Jaenicke

Franz Thönnes (SPD) MdB. Foto:S.Knoll/F.Jaenicke

Der Atlas soll zudem Entscheider in ihrem Handeln unterstützen und mit einer Unternehmensdatenbank Kooperationen, gemeinsame Projekte sowie die Vermarktung grüner Technologie „made in Germany“ erleichtern. Der aktuelle Atlas aus dem Jahr 2012 umfasst über 2000 Unternehmen und hat sich zum Standardnachschlagewerk innerhalb der Umwelttechnikbranche etabliert. Informationen zur bisherigen Ausgabe sowie die Unternehmensbefragung sind unter  www.greentechatlas.de zu finden.

 

Umweltverträgliches Wachstum

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes wünscht sich eine möglichst große Beteiligung von Unternehmen aus den Kreisen Segeberg und Stormarn: „Die Umwelttechnologien zeichnen sich in den letzten Jahren durch hohe Wachstumsraten aus. Sie leistet einen herausragenden Beitrag für umweltverträgliches Wachstum, sichern als Jobmotor gute Arbeitsplätze in der Region und tragen gezielt zur Entwicklung neuer Schlüsseltechnologien bei. Deutsche Unternehmen sind in vielen Bereichen Marktführer, diesen Status gilt es zu bewahren. Entscheidend dafür sind die Information und Vernetzung innerhalb der Branche, weil nur so Kompetenzen gebündelt und Synergien genutzt werden können. Dazu leistet der Greentech-Atlas einen wichtigen Beitrag.“

Interessierte Unternehmen können sich für die im Rahmen dieses Projekts stattfindende Unternehmensbefragung auf der oben angegebenen Internetseite beteiligen. Das Ausfüllen dauert etwa 15 Minuten und umfasst die Bereiche Kontaktdaten, Unternehmenskennzahlen, Tätigkeitsschwerpunkte sowie Leistungsangebot und Forschungsaktivitäten. Die Befragung ist noch bis zum 31. März 2014 geöffnet.

 

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