AOK-Firmenkundenseminar „Suchtbezogene Störungen am Arbeitsplatz“

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Ahrensburg (bz/pm). Der richtige Umgang mit suchtbezogenen Störungen am Arbeitsplatz, insbesondre durch Alkohol ist nicht einfach. Ein frühzeitiges Wahrnehmen und Erkennen ist die Grundlage für weitere Maßnahmen. Das AOK-Firmenkundenseminar „Suchtbezogene Störungen am Arbeitsplatz“ bietet Firmen am 3. April 2014, 9 Uhr bis 15 Uhr, Informationen und Grundlagentechniken für den Aufbau und inhaltliche Gestaltung eines Klärungsgespräches mit dem Arbeitnehmer.


„Schwerpunkt des Klärungsgespräches ist es, einen Zusammenhang zwischen Auffälligkeiten am Arbeitsplatz und einem vermuteten Suchtmitteleinfluss/-missbrauch zu klären beziehungsweise durch motivierende Gesprächsführung eine Veränderungsbereitschaft bei den Beschäftigten zu erreichen. Dort geht es insbesondere um den Umgang mit abwehrendem Verhalten im Zusammenhang mit Abhängigkeitsstrukturen“ sagt Referentin Dipl. Sozialpädagogin Christel Paehlke-Zobel aus Ahrensburg.

Durchführung eines strukturierten Klärungsgespräches

Ziel der Veranstaltung ist es, Vorgesetzte zur Durchführung eines strukturierten Klärungsgespräches mit dem betroffenen Arbeitnehmer zu qualifizieren. Dieses und weiterführende Interventionsmaßnahmen bedürfen grundlegender Informationen zu Abhängigkeitserkrankungen. Ein frühzeitiges Wahrnehmen von Störungen am Arbeitsplatz ist die Grundlage, um eine Gefährdung der Arbeitssicherheit für Beschäftigte zu vermeiden und gleichzeitig eine Notwendigkeit aufgrund rechtlicher Vorgaben z. B. der Berufsgenossenschaften.

Das AOK-Firmenkundenseminar findet am 3. April 2014 in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr in der AOK-Niederlassung, Hamburger Straße 24 – 28 in Ahrensburg statt. Anmeldungen nimmt AOK-Mitarbeiterin Dörte Schmüser unter 04102 /801-29143 oder per E-Mail Doerte.Schmüser@nw.aok.de entgegen. Das Seminar ist kostenfrei.

 

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