Ein Ahrensburger Inder berichtet über Mekka und seine Pilgerfahrt

0

Ahrensburg (ve/pm). Laiq Ali-Khan, ein Chemiker im Ruhestand, stammt aus Indien und lebt seit Jahrzehnten in Ahrensburg. Vor genau einem Jahr, im März 2013, hat er sich auf die „kleine“ muslimische Pilgerfahrt nach Mekka und Medina gemacht, die Umra. Darüber will er am 2. April beim Internationalen Gesprächskreis berichten.

Die Umra kann jederzeit im Jahr durchgeführt werden, im Gegensatz zur Hadsch, die in Verbindung mit dem Opferfest stattfindet. Der Ablauf ist sehr ähnlich. Wie bei der Hadsch befinden sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im geweihten Zustand „Ihram“ und es werden weitgehend die gleichen Rituale
vollzogen.

Zusammen mit 200 Pilgern

Mit einer Gruppe von etwa 200 Pilgern und Pilgerinnen, hauptsächlich aus Deutschland und aus der Türkei, ist Laiq Ali-Khan zunächst nach Medina gereist, hat dort das Grab des Propheten besucht und einige Sehenswürdigkeiten anschauen können. Höhepunkt der Reise waren dann die Tage in Mekka, die mit den vorgeschriebenen Ritualen gefüllt waren.

Laiq Ali-Khan wird im Interkulturellen Gesprächskreis von seinen Eindrücken und Erfahrungen, die er auf dieser 15-tägigen Reise sammeln konnte, berichten und dabei auch einen Film über die Reise zeigen. Die Veranstaltung ist am Mittwoch, 2. April 2014, 19.45 Uhr, in den Räumen der Volkshochschule Ahrensburg, Bahnhofstraße 24. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Vielen Dank, mit herzlichen Grüßen,
Dorothea Schmidt

image_pdfimage_print
Teilen.

Kommentieren