SV Siek: Abschied nehmen von den Großen Aydin, Hoffmann und Cecic

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Siek (bz/pm). Abschied nehmen heißt es am Sonnabend, 5. April, 15 Uhr, in der Mehrzweckhalle Siek. Abschied nehmen beim vorerst letzten Heimspiel in der zweiten Liga von drei großen Tischtennis-Assen des SV Siek. Wie bereits berichtet, verlassen Deniz Aydin, Iran Cecic und Richard Hoffmann den Tischtennis-Bundesligisten. Schon vor einem Jahr hatten die Sieker Verantwortlichen aufgrund der Strukturveränderungen beim Deutschen Tischtennisbund mit der Einführung einer eingleisigen 2. Bundesliga bundesweit 2014/15 sowie zwei 3. Bundesligen Nord und Süd für die zweite Variante geplant.

Verlässt den SV Siek: Deniz Aydin. Die Fans werden ihm nachtrauern. Foto:SZ

Verlässt den SV Siek: Deniz Aydin. Die Fans werden ihm nachtrauern. Foto:SZ

Deniz Aydin war insgesamt sechs Jahre beim SVS, mit einer kurzen Unterbrechung, und wird am Samstag sein 99. Zweitbundesligaspiel für die Stormarner bestreiten. Mit dem Saisonabschluss in Dortmund eine Woche später macht er dann „die 100-Marke“ noch voll. Aktuell stehen die neuen Vereine der drei Abgänge noch nicht fest.

Gegner ist die Mannschaft von TTC Ruhrstadt Herne

Ein wenig Wehmut schwingt am Sonnabend mit, wenn es zum vorerst letzten Mal ein Zweitligaheimspiel in Siek zu sehen geben wird. Gegner wird an diesem Tag die Mannschaft von TTC Ruhrstadt Herne mit Lauric Jean, Petko Gabrovski, Ara Karakulak und David McBeath sein, wobei der Einsatz von Hernes Nummer Eins fraglich ist. Das Hinspiel endete aus Sieker Sicht mit einer knappen 4:6 Niederlage und die Mannschaft möchte sich natürlich mit einem Heimsieg vom wie immer treuen Publikum verabschieden.

Die Platzierung im Mittelfeld ist in dieser „Übergangssaison“ kein Beinbruch und für die „neue 3. Bundesliga Nord“ hat man ausschließlich Spieler vor Ort, die gemeinsam in Siek trainieren werden. Neben Spielertrainer Wang Yansheng und Daniel Cords konnte man ja, wie bereits berichtet, Hartmut Lohse vom Regionalligisten Hamburger SV sowie Rückkehrer Jan Hauberg (Ratzeburger SV) als Neuzugänge verpflichten und das Team geht dann mit vier „Local Playern“ aus dem nördlichsten Bundesland ins Rennen.

 

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