Spannende und knappe Finalspiele bei der 36. Auflage des Watoto-Turnieres

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Ahrensburg (bz/pm). Mit zwei spannenden und äußerst knappen Finalspielen in den beiden älteren Alterskategorien der W13 und M12 fand die 36. Auflage des Watoto-Turnieres des ATSV einen würdigen Abschluss. Bei den Mädchen siegte der TuS Lichterfelde mit 23:20 über den SC Rist Wedel und bei den Jungen gab eine äußerst knappe Foulentscheidung in der Schlussminute den Ausschlag zugunsten des Teams aus Lübeck (31:30).

Volles Haus beim Watototurnier des ATSV. Foto:ATSV

Volles Haus beim Watototurnier des ATSV. Foto:ATSV

Bei der Altersklasse MU10 dominierten die Teams aus der Bundeshauptstadt Berlin. Am Ende setzte sich der DBC Charlottenburg vor den Teams von ALBA und dem TuS Lichterfelde durch. Bei den Mädchen konnten die ATSV-Mädchen den Pokal in Ahrensburg behalten. Das Team von Sabine Lütjens setzte sich ungeschlagen durch und verwies die Mannschaften von Lichterfelde und Rendsburg auf die Plätze.

300 Aktive waren dabei

Auch wenn Wettergott Petrus diesmal wenig einsehen mit den Turnierorganisatoren hatte, so liessen sich die über 300 Aktiven sowie die Eltern, Trainer und zahlreichen Helfer die gute Laune und ihren Tatendrang nicht vermiesen. Beim abendlichen Grillfest machte man das Beste aus der Situation und rückte in den bereitgestellten Zelten noch enger zusammen. Zwar gab es diesmal von den Sanitätstrupps die eine oder andere Blessur mehr zu verarzten, aber am Ende siegte einmal mehr die Freude und gute Laune. Auch die gute Verpflegung durch Förderverein und viele fleißige Hände aus der Elternschaft fand großes Lob und verdiente Anerkennung. Mit großem Eifer wurden Waffeln gebacken, Brötchen geschmiert sowie Kaffee und viele Portionen Nudeln gekocht. Ein großes Dankeschön an alle unermüdlichen Helfer im Vorder- und Hintergrund – ganz speziell auch noch einmal an das Aufbaukommando und Grillteam, die ganz besonders mit den Witterungsbedingungen zu trotzen hatten.

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