Volles Haus beim „Open House“ der FDP in Ahrensburg

0

Ahrensburg (ve/pm).  Bei bestem Sommerwetter fand auf Terasse des Peter-Rantzau-Hauses kürzlich das liberale Open House 2014 statt. Eingeladen hatte der FDP-Bezirksverband Großhansdorf–Hoisdorf–Siek, um mit Britta Reimers, der schleswig-holsteinischen Spitzenkandidatin für das Europäische Parlament, und Katja Suding (Mitglied im Bundesvorstand) als prominente Zugpferde über die Europapolitik zu diskutieren. Pünktlich um 17.30 endete ebenfalls die liberale Fahrradtour am Peter-Rantzau-Haus, so dass zusammen mit den zahlreichen Gästen in angenehmer Atmosphäre über das komplexe Konstrukt Europa diskutiert werden konnte.

Nach der Fahrradtour zur politischen Debatte: Die FDP im Peter-Rantzau-Haus. Foto:FDP

Nach der Fahrradtour zur politischen Debatte: Die FDP im Peter-Rantzau-Haus.
Foto:FDP

Im Fokus stand natürlich durch die enorme Aktualität die Krise in der Ukraine. Katja Suding dazu im Gespräch mit den Anwesenden: „Gerade im Hinblick auf die unsichere politische Situation in der Ukraine ist ein geschlossenes und starkes Europa um so wichtiger. Europa ist ein großartiges Projekt, das für Frieden, Freiheit und Wohlstand steht. Doch viele Menschen denken heute auch an Krise, Bürokratie und Fremdbestimmung, wenn von Politik aus Brüssel die Rede ist. Wir wollen ein Europa, das mehr Vertrauen seiner Bürger genießt, das schlanker organisiert ist und das demokratischer entscheidet.“

Britta Reimers. Foto:FDP

Britta Reimers.
Foto:FDP

 

„Wahlmüdigkeit und Europa-Frust“

Auch Britta Reimers, die schleswig-holsteinische Spitzenkandidatin , stimmte dem zu und ergänzte im Hinblick auf eine „sich abzeichnende Wahlmüdigkeit und den spürbaren Europa-Frust“ der Bürgerinnen und Bürger: „Wer Europa und seine Zukunft nicht allein durch die Kommission und den Rat nach alter Weise gestaltet sehen will, sollte sein Recht auf Mitbestimmung sowie seine Chance zur Selbstbestimmung nutzen und dem Parlament durch seine Stimmabgabe den Rücken stärken. Mit der Wahl entscheidet jeder mit über ihre Zukunft. Man sollte nicht anderen diese Entscheidung überlassen, sondern wählen gehen.“

Katja Suding. Foto:FDP

Katja Suding.
Foto:FDP

Auch über aktuelle kommunalpolitische Themen, wie unter anderem die prekäre Zukunft der Schulbegleitung und die parallele Bürgermeisterwahl in Ammersbek wurde kontrovers diskutiert.

Die schleswig-holsteinische Spitzenkandidatin Britta Reimers ruft zum Gang an die Wahlurne auf: „Wer Europa und seine Zukunft nicht allein durch die Kommission und den Rat nach alter Weise gestaltet sehen will, sollte sein Recht auf Mitbestimmung sowie seine Chance zur Selbstbestimmung nutzen und dem Parlament durch seine Stimmabgabe den Rücken stärken. Mit der Wahl entscheidet jeder mit über ihre Zukunft. Man sollte nicht anderen diese Entscheidung überlassen, sondern wählen gehen.“

image_pdfimage_print
Teilen.

Kommentieren