Ralf Stegner auf Stippvisite in Ahrensburg bei Tobias von Pein

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Ahrensburg (ve). Nein – es sollte kein Wahlkampf sein, der Besuch heute. Zwei Tage vor der Europawahl besucht Ralf Stegner, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und Landesvorsitzender der schleswig-holsteinischen SPD, seinen Genossen Tobias von Pein in Ahrensburg. Einfach, um mal zu schauen, wie es in dessen Wahlkreis so geht. So ganz viel Wahlkampf war auch wirklich nicht: Fast privatissimo war sein Besuch bei von Pein, öffentliche Auftritte gab es nicht.

Ralf Stagner (rechts) und Tobias von Pein vor dem Büro der SPD in Ahrensburg.

Ralf Stagner (rechts) und Tobias von Pein vor dem Büro der SPD in Ahrensburg.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stormarner Werkstätten waren einige der wenigen Menschen, die den Besuch von Stegner in der Schlossstadt mitbekamen, denn der Sozialdemokrat besuchte die Einrichtung, um sich ein Bild von der Inklusion zu machen.

Später ging es ins Peter-Rantzau-Haus zum Freundeskreis für Flüchtlinge in Ahrensburg. Der hat sich gerade erst gegründet und will für Flüchtlinge, die in der Stadt eine neue Heimat finden wollen und müssen, eine Willkommenskultur etablieren.

„Ich versuche jedes Jahr jeden der Landtagsabgeordneten in seinem Wahlkreis zu besuchen“, erläutert Ralf Stegner seinen Besuch in Ahrensburg. Nun also im neuen Büro von Tobias von Pein und der SPD-Bundestagsabgeordneten Nina Scheer.

„Schön habt ihr das hier“, so Stegner über das Büro, während hinter seinem Kopf die Bahn rattert. „Wir müssen eine Lösung für den Lärmschutz finden, wenn die S4 und die Fehmarnbelt-Querung kommt“, sinniert von  Pein. „Ahrensburg wird in Kiel schon registriert“, beantwortet Stegner die Frage nach dem Blick von Kiel aus in Richtung Süden. „Gerade erst jetzt durch die Diskussion um den Denkmalschutz des Rathauses.“

 

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