Großhansdorfer Cellist Maximilian David Ferst (14) erhält 2. Bundespreis

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Ahrensburg (bz/pm). Fünf junge Nachwuchsmusiker aus dem Raum Ahrensburg, Großhansdorf, Hoisdorf und  Lütjensee haben sich beim 51. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Braunschweig und Wolfenbüttel Bundespreise erspielt. Der 14-jährige Großhansdorfer Cellist Maximilian David Ferst erhielt einen 2. Bundespreis.

Holten beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" fordere Preise: die fünf Schüler der Stormarnschule Ahrensburg. Foto:pm

Holten beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ fordere Preise: die fünf Schüler der Stormarnschule Ahrensburg. Foto:pm

Die Geigerinnen Rosa Pantenius (13 Jahre), Elisa Rehren (13 Jahre), Anna Luisa Holtkamp (12 Jahre) und Alste Schroeder (11 Jahre) jeweils einen 3. Bundespreis.

Großer Erfolg

Auf Regional- und Landesebene hatten alle Fünf zuvor 1. Preise erhalten. Alle 1.Preisträger der Bundesländer sowie der Deutschen Schulen im Ausland trafen sich nun auf Bundesbene, um um die begehrten Bundespreise zu spielen. 25000 Kinder und Jugendliche waren auf Regionalebene des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ in ganz Deutschland sowie in den Deutschen Schulen im Januar 2014 angetreten, 2500 schafften es ins Bundesfinale. Mit dabei Rosa, Elisa, Anna Luisa, Alste und Maximilian.

Das Erreichen des Bundeswettbewerbs war für alle Fünf schon ein großer Erfolg, als 1. Preisträger des Landes Schleswig-Holstein in der Endrunde mit dabei sein zu können. Umso größer nun die Freude, sogar zu den ausgewählten Bundespreisträgern zu zählen. Maximilian David Ferst, Celloschüler von Hans-Christian Schwarz in Groß Grönau bei Lübeck, erhielt im Celloquartett mit drei weiteren Lübecker Cellisten von der  Bundesjury 23 der 25 möglichen Punkte und damit einen 2. Bundespreis, Rosa, Elisa, Anna Luisa und Alste, alle Schülerinnen der Ahrensburger Geigenpädagogin Christiane Bornemann, im Violinquartett einen 3. Bundespreis mit 21 Punkten.

 

 

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