THW-Ahrensburg springt mit 14 Helfern beim Motorradgottesdienst ein

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Ahrensburg/Hamburg (bz/pm).  Helfer des THW-Ortsverbandes Ahrensburg sind am Sonntagmorgen bei der Absicherung des Motorradgottesdienstes in Hamburg spontan für die Kameraden des Ortsverbandes Barmstedt eingesprungen. Am frühen Morgen wurden die Helfer aus Ahrensburg alarmiert, um den Streckenabschnitt der Barmstedter zu übernehmen. Am Nachmittag rollten die 25.000 Motorräder vom Hamburger Michel nach Kaltenkirchen.

Halfen am Wochenende bei der Streckenabsperrung für den Mottorrad-Gottesdienst in Hamburg: Ehrenamtler des Ahrensburger THW. Foto: Sönke Thomsen

Halfen am Wochenende bei der Streckenabsperrung für den Mottorrad-Gottesdienst in Hamburg: Ehrenamtler des Ahrensburger THW. Foto: Sönke Thomsen

Eigentlich waren die Kameraden des THW-Ortsverbandes Barmstedt bei der Absicherung des diesjährigen Motorradgottesdienstes für die Streckenabschnitte in der Kieler Straße und der Fruchtallee eingeplant. Ein Großbrand in Elmshorn machte die Planungen jedoch zunichte. In der Nacht zu Sonntag wurden die Helfer des THW Barmstedt zur Unterstützung nach Elmshorn angefordert. Die Teilnahme am Motorradgottesdienst war so nicht möglich. Kurzerhand wurde dafür Ersatz gesucht. Um kurz nach 9 Uhr am Sonntagmorgen wurden die Helfer des Ortsverbandes Ahrensburg alarmiert. Mit 14 Helfern ging es daraufhin nach Hamburg.

25.000 Teilnehmer

Zunächst trafen sich alle beteiligten THW-Helfer in der Unterkunft des Ortsverbandes Eimsbüttel. Von dort aus ging es in die zugeteilten Einsatzgebiete in Eimsbüttel und Stellingen. In enger Absprache mit der Polizei wurden ab 14 Uhr Uhr die Zufahrtsstraßen entlang der Strecke vom Motorradgottesdienst abgesperrt, damit die 25.000 Teilnehmer mit ihren Motorrädern ungehindert vom Michel nach Kaltenkirchen fahren konnten. Zudem standen am Streckenrand die ehrenamtlichen THW-Kräfte um Aufzupassen, daß die Zuschauer nicht vor ein Motorrad laufen. Auch die Wege zur nächsten Überquerungsmöglichkeit wurden auf Wunsch erklärt. Gegen 15 Uhr konnten die Absperrungen wieder aufgehoben werden. Um viertel vor fünf war der Einsatz für die Helfer beendet.

 

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