Fünf Jahre CCA wurden an sechs Tagen groß gefeiert

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Ahrensburg (ve). Mit einer positiven Bilanz blickt Centermanager Erich Lawrenz auf die Festwoche „Fünf Jahre CCA“. An sechs Tagen wurde zu sechs Themen groß gefeiert, „und wir haben viel Zuspruch erhalten“, so Lawrenz.

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2.500 Lose sind für die Tombola verkauft worden: Centermanager Erich Lawrenz (links) mit Eckehard Keil (links) und Heinz Döhr (Mitte) vom Familienzentrum Blockhaus.

2.500 Lose sind für die Tombola verkauft worden: Centermanager Erich Lawrenz (links) mit Eckehard Keil (links) und Heinz Döhr (Mitte) vom Familienzentrum Blockhaus.

Auf großes Interesse sei besonders der Tag des Sportes gestoßen, 25 Sportarten präsentierten sich im und vor dem Einkaufszentrum. Vereine waren dabei, Tanzschulen aus Ahrensburg zeigten Vorführungen, auch Karate und Jiu Jitsu wurde gezeigt. Das habe insgesamt viele Besucher angelockt, so Lawrenz.

Ebenso wurde der Tag unter dem Motto „Blaulicht“ aufgenommen. Die Freiwillige Feuerwehr Ahrensburg, das Technische Hilfswerk Ahrensburg (THW) sowie der Rettungsdienst-Verbund Stormarn (RVS) stellten Fahrzeuge, Technik und ihre Arbeit vor. Großes Interesse bei Besuchern und Passanten vor allem im Laufe des Vormittags.

„Ein großer Dank gilt auch dem Team vom Familienzentrum Blockhaus“, betont Erich Lawrenz. „Sie waren eine große Hilfe während der ganzen Woche.“ Eckehard Keil vom Familienzentrum und sein Team haben sich unter anderem um den Verkauf der Lose für die Tombola gekümmert. „2.500 Lose haben wir verkauft“, erzählt Eckehard Keil. Der Reinerlös der Tombola kommt dem Familienzentrum Blockhaus zugute.

Rettungssanitäter Andreas Stettinger vom RVS ...

Rettungssanitäter Andreas Stettinger vom RVS …

 

… erklärte vielen Interessierten die Ersthilfe: "Selbst schlecht ausgeführte Lebensrettende Maßnahmen sind besser, als nichts zu unternehmen."

… erklärte vielen Interessierten die Ersthilfe: „Selbst schlecht ausgeführte Lebensrettende Maßnahmen sind besser, als nichts zu unternehmen.“

 

… erklärte vielen Interessierten die Ersthilfe: "Selbst schlecht ausgeführte Lebensrettende Maßnahmen sind besser, als nichts zu unternehmen."

Familien hatten Spaß im und um die Feuerwehrautos.

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