Magnete und Magenetismus: Höhle der Wunder für Jung und Alt

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Ahrensburg (ve). Eine besondere Veranstaltung durften kürzlich die Bewohnerinnen und Bewohner des DRK-Wohnparkes Auetal erleben: Barbara Kranz-Zwerger war zu Gast mit ihrer Höhle der Wunder. Ungewohnt – denn eigentlich lädt die Biologin meist Kinder zu ihren Veranstaltungen. Doch auch ihren älteren Zuschauerinnen und Zuschauern machte der Vortrag Spaß.

Eine kleine Ausstellung war bei Barbara Kranz-Zwerger im Gepäck dabei.

Eine kleine Ausstellung war bei Barbara Kranz-Zwerger im Gepäck dabei.

In der „Höhle der Wunder“ befasst sich Barbara Kranz-Zwerger mit Naturphänomenen aus Biologie und Physik. Meist dabei hat sie eine große Kiste mit allerlei naturwissenschaftlicher Experimente. Bei dieser Veranstaltung war ihr Thema der Magnetismus. Wie gewohnt präsentierte sie dieses mit den Figuren des Schriftsteller Michael Ende, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer, und ihrem Vulkan auf der Insel Lummerland.

Idee der Höhle der Wunder ist es, dass das Publikum sich soweit wie möglich an den Experimenten beteiligt. Da werden Stecknadeln nach Norden ausgerichtet, Büroklammern magnetisiert oder Vulkangestein herum gereicht. Ausführlich und in vielen Facetten beleuchtete Barbara Kranz-Zwerger die Entstehung, die Wirkung und die technisierte Verwendung von Magneten und Magnetgesteinen.

Begeistert und mit viel Spaß verfolgten etwa 30 Teilnehmer ihren Vortrag. „Wir bieten immer verschiedene solcher Veranstaltungen“, erzählt Gabriele Fladung vom Wohnpark Auetal. Und servierte zum Abschluss einen magischen – aber nicht magnetischen ! –  Tee.

Barbara Kranz-Zwerger und Gabriele Fladung mit den Puppen Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer.

Barbara Kranz-Zwerger (rechts) und Gabriele Fladung mit den Puppen Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer.

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