„Das Publikum meint: „Weiter so!““

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Gastbeitrag zu dem Wandelkonzert „Licht an“ in Schloss, Marstall und Schlosskirche von Wolfgang Schäfer, Vorsitzender des Freundeskreis Schloss Ahrensburg und somit Mit-Veranstalter des Konzertabends.

Am Sonnabend war es um 17 Uhr endlich soweit: Das 1. Ahrensburger Wandelkonzert „Licht An!“ war gestartet. 1 Ensemble, 3 Orte und 20 Künstler haben auf diesen Moment im Rahmen des neu gegründeten „Schlossensembles“ hingearbeitet. Das Schlossensemble besteht aus den Partnern Kreis Stormarn, Stadt Ahrensburg, Stiftung Schloss Ahrensburg, Freundeskreis Schloss Ahrensburg, Kulturzentrum Marstall am Schloss, Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn, Sparkassen-Stiftung Schloss Ahrensburg und Sparkassen-Stiftung Stormarn.

Ziel der Partner ist es, die drei historischen Orte Schloss, Marstall und Schlosskirche durch gemeinsame Veranstaltungen als ein Ensemble darzustellen und ins Bewusstsein der Bürger / des Publikums  zu rücken.

Bei trocknem und nicht zu kaltem Wetter starteten drei Besuchergruppen um 17 Uhr gleichzeitig im Schloss, dem Marstall und der Schlosskirche, um dann anschließend zu dem nächsten Ort zu „wandeln“. Die Programme waren bewusst sehr unterschiedlich gewählt. Das Thema Licht war dabei allgegenwärtig. Zum Back Stage haben sich dann die Künstler, Besucher und Veranstalter in einer lockeren Runde gegen 20 Uhr im Marstall getroffen um sich über erste Eindrücke auszutauschen und mit den Künstlern zu sprechen.

Übrigens: Im Schlosspark feierte das neue „Licht“ im Rahmen der Neugestaltung seine Prämiere und konnte während des „Wandelns“ bewundert werden.

Schade, dass nicht alle 180 zur Verfügung stehenden Karten verkauft werden konnten. Dies wird sich aber sicherlich bei einer nächsten Veranstaltung ändern. Die anwesenden Besucher haben sich jedenfalls sehr beeindruckt gezeigt, waren guter Stimmung und haben versprochen, Ihren äußerst positiven Eindruck weiter zu vermitteln. Ein „Weiter so“ war von den Besuchern über diese neue und einzigartige Veranstaltung zu hören. Hervorgehoben wurde dabei, dass es eindrucksvoll war, die drei historischen Gebäude unmittelbar hintereinander kurzweilig zu besuchen.

In vielen Gesprächen habe ich  weitere Anregungen aufnehmen können. Vielen Dank hierfür.

An dieser Stelle möchte ich jedoch nicht nur den Besuchern danken, sondern auch den Künstlern und last but not least  allen an der Planung und Durchführung Beteiligten.

Wolfgang Schäfer

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