Sicherheit Zuhause: Moderne Sicherheitstechniken zu Ihrem Schutz/Neue Serie

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Mit der neuen Serie „Sicherheit Zuhause“ will das Unternehmen YPEY in Kooperation mit ahrensburg24.de darüber informieren, wie der Eigentum wirkungsvoll vor Einbrüchen geschützt werden kann. Moderne Sicherheitstechniken sollen in loser Folge vorgestellt werden. Und damit jeder weiß, warum moderne Sicherheitstechnik den Unterschied machen kann, zunächst ein paar statistische Fakten.

Das möchte keiner gerne erleben: Einen Einbruch in die eigenen vier Wände. Foto:Fotolia

Das möchte keiner gerne erleben: Einen Einbruch in die eigenen vier Wände.
Foto:Fotolia

Ahrensburg und Großhansdorf haben ein Problem: Wenn die Einbrecher sich in Hamburg beobachtet fühlen, kommen sie ganz schnell in diese beiden Orte. In der Kriminalstatistik Stormarns führt die Schlossstadt und die Waldgemeinde die Liste des Jahres 2013 an. Bei Wohnungseinbrüche ist Ahrensburg in Stormarn “einsamer Spitzenreiter”, die Zahl der Diebstähle stieg um ganze 48,9 Prozent auf 265 Fälle, die Zahl der Einbrüche um 50,4 Prozent auf 206. In Großhansdorf wurden ebenfalls nahezu doppelt so viele Delikte gezählt. Reinbek folgt mit 113 (2012: 102) Wohnungseinbrüchen und Glinde mit 75 (2912: 83) Wohnungseinbrüchen.

Die Zahlen aus 2013 zeigen: Beinahe jede zweite polizeilich erfasste Straftat ist ein Diebstahldelikt! Es entsteht nicht nur hoher finanzieller Schaden, die Opfer leiden auch persönlich unter der Tat. Das allgemeine Sicherheitsgefühl wird nachhaltig beeinträchtigt, der „Eingriff in die Privatsphäre” ist schwerer zu verkraften, als viele vermuten. Denn die Geborgenheit der eigenen vier Wände ist gestört. Viele Opfer leiden teilweise noch Jahre nach der Tat unter dem Geschehenen.

Die Erfahrungen der Polizei und der Versicherer

Bei über der Hälfte aller Einbrüche werden Türen und Fenster mit einfachsten Mitteln aufgehebelt und überwunden, da reicht manches mal schon ein einfacher Schraubendreher. Etwa 40 Prozent der Wohnungseinbrüche in Deutschland finden tagsüber statt. Das Erschreckende: Die Täter brechen auch ein, wenn die Bewohner gerade Zuhause sind.

Die Schwachstellen bei Einfamilienhäusern

Wie steigen die Täter in die Gebäude ein, was ist ihre Strategie? Auch das haben die Kriminalstatisten untersucht. Und festgestellt: Die Täter haben es gerne einfach. Türen und Fenster werden bei Einbrüchen häufig mit Werkzeugen aufgebrochen oder aufgehebelt – eine bei schwachen Schließblechen und kleinen Rollzapfen gängige Täterarbeitsweise. Sehr häufig kommt es auch zu Angriffen auf Schließzylinder von Zylinderschlössern. Bei Einbrüchen werden Schließzylinder in vielfältiger Weise angegriffen.

Auch hierzu ein paar Zahlen zu den Angriffspunkten – also Schwachstellen – im Haus:
Terrassen-/Balkontüren: 52,05 Prozent
Fenster: 26,49 Prozent
Haustüren: 13,88 Prozent
Kellerfenster/Kellertüren: 6,93 Prozent
Sonstige: 0,31 Prozent

Wann sind die Täter unterwegs?

„Hauptsaison” der Einbrecher ist die dunkle Jahreszeit von November bis März. Die bevorzugte Tageszeit liegt zwischen 14 und 22 Uhr mit deutlich vermehrten Fallzahlen zwischen 18 und 20 Uhr. Bevorzugtes Diebesgut im Privatbereich sind Bargeld, Schmuck und Uhren, hochwertige Garderobe, Edelmetall, PC/Laptops und Unterhaltungselektronik.

Wie schützt mein Zuhause?

Als wirksamer Schutz des Eigentums werden technische Ausrüstungen empfohlen, die den Tätern den Einbruch erschweren oder auf einen Einbruchsversuch aufmerksam machen. Dazu gehören Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung, Videogegensprechanlagen, Schließanlagen oder die Notruf.

Wie das genau aussehen kann, wird in einer Serie der Firma YPEY auf ahrensburg24.de vorgestellt. In dem ersten Teil dieser Serie werden wir Sie über das Thema Einbruchmeldeanlagen informieren.

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