Soiree Dînatoire: Spaß, gute Laune und viel Tanz mit Fräulein Kumm

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Ahrensburg (ve). Diese Veranstaltungsreihe macht einfach gute Laune. Wer sich von der Soiree Dînatoire zum Tanzen animieren lässt, erlebt einen gelungenen Abend. Erst jetzt wieder mit dem Auftritt von Fräulein Kumm.

Fräulein Kumm bei ihrem Auftritt zur Soiree Dînatoire. Foto:Michael Sakrzewski

Fräulein Kumm bei ihrem Auftritt zur Soiree Dînatoire.
Foto:Michael Sakrzewski

Das Konzept der Reihe ist, Menschen aller Altersklassen genauso wie Menschen mit und ohne Einschränkungen in ihrer Mobilität einen netten Tanzabend zu bereiten. Dafür werden unterschiedliche Künstler als Gaststars gebucht, DJ Stephan Buchhorn sorgt außerdem für Musik.

Heiter und ausgelassen

Wer dabei ist, wenn die Soiree Dînatoire in Gange ist, der erlebt heitere und ausgelassene Menschen, die alles zusammen kräftig das Tanzbein schwingen und alle Lieder laut Mitsingen. Fräulein Kumm zum Beispiel hat mit viel guter Laune die Peter Alexanders und Catherina Valentes wieder auferstehen lassen und damit genau den Nerv ihres Publikum getroffen.

„Es ist einfach schön zu sehen, wie die Menschen sich in dem doch etwas geschützten Raum der Stadtresidenz wohlfühlen und ausgelassen den Abend genießen“, beobachtet Felizitas Thunecke, zusammen mit der Stadtresidenz die Veranstalterin. Nicht nur aus ganz Ahrensburg, auch aus dem anderen Orten kommen die Gäste und genießen eine Tanzveranstaltung, die barrierefrei und niederschwellig offen für jeden ist.

Soiree Dînatoire in Ahrensburg: Die Stormarnschüler zeigen, wie es geht. Foto:Michael Sakrzewski

Soiree Dînatoire in Ahrensburg: Die Stormarnschüler zeigen, wie es geht.
Foto:Michael Sakrzewski

Schüler animierten zum Tanz

Besondere Fans haben sich an diesem Abend sieben Stormarnschülerinnen und -schüler gemacht. Sie sind kurzfristig eingesprungen und haben auf Einladung der Veranstalter eine Art Animation übernommen. Sie zeigten denjenigen die Tanzschritte, die sie vielleicht ein bisschen vergessen haben, und holten jeden einzelnen vom Tisch hervor auf die Tanzfläche. Am Ende blieb keiner im Saal sitzen. Dazwischen tanzten sie immer wieder selber gerne – und ließen sich dabei auch gerne auf die Füße schauen. Ein besonderer Generationen-übergreifender Moment.

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