Vortrag bei der VHS: Reisebericht über die Mongolei

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Großhansdorf (je/pm). Eingerahmt von schneebedeckten Bergen im Norden und der Wüste Gobi im Süden zieht sich die unendliche Steppe durch die Mongolei. Dort leben die Menschen bis heute im Rhythmus der Jahreszeiten mit ihren Viehherden, weit entfernt von Städten und Siedlungen. Am Freitag, 5. Juni 2015, berichtet Peter Fabel in der Bibliothek des Rosenhofs Großhansdorf 2 von seinen Reiseerlebnissen in der Mongolei.

So sieht eine Jurte, die transportable Behausung der Nomaden in der Mongolei, aus. Foto: VHS

So sieht eine Jurte, die transportable Behausung der Nomaden in der Mongolei, aus. Foto: VHS

Zu unterschiedlichen Jahreszeiten reiste der Reporter Peter Fabel in die Mongolei. Auch im Winter lebte er bei Nomaden und lernte ihren harten Alltag, das Leben in der „Ger“, die Traditionen, den Glauben und ihre Kultur kennen. Dabei erlebte er auch das Treiben der Pferde, das Melken der Yaks oder das Sammeln von Dung zum Kochen, Heizen und Bauen. Er traf auf buddhistische Mönche, Schamanen, Murmeltierjäger, Rentiernomaden und Kamelzüchter. Der größte Teil der Menschen lebt noch traditionell in Jurten, die in der Mongolei „Ger“ genannt werden. Pferde sind nach wie vor das wichtigste Verkehrsmittel. Viele Mongolen folgen immer noch ihren Herden. Yaks, Pferde, Ziegen und Schafe liefern das Lebensnotwendige.

Der einstündige Vortrag der Volkshochschule Ahrensburg beginnt um 16 Uhr. Der Eintritt beträgt drei Euro. Um Anmeldung wird unter der Telefonnummer 0 41 02 / 69 90 12 gebeten.

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