2.659 Euro: Golfer spenden für Kinderhäuser des Blauen Elefanten

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Ahrensburg (je/pm). Um einen guten Zweck ging es beim 40. Golfwettspiel, zu dem die Damen gegen die Herren des Golfclubs Hamburg-Ahrensburg gegeneinander antraten. Die Benefizveranstaltung erbrachte 2.659 Euro für die Stiftung zur Förderung der Kinderhäuser Blauer Elefant im Kreis Stormarn.

Hilde Kolepka, Manfred Paul, Joachim Paege und Astrid-Viola Zingelmann vom Golfclub bei der Übergabe des Schecks an Ingo Loeding vom Deutschen Kinderschutzbund. Foto: DKSB Stormarn

Hilde Kolepka, Manfred Paul, Joachim Paege und Astrid-Viola Zingelmann vom Golfclub bei der Übergabe des Schecks an Ingo Loeding vom Deutschen Kinderschutzbund. Foto: DKSB Stormarn

Die Kapitäne der beiden Mannschaften übergaben einen symbolischen Scheck an Ingo Loeding, Geschäftsführer des Deutschen Kinderschutzbundes Stormarn, dem Träger der Kinderhäuser. „Wir sind sehr glücklich über die treue Unterstützung durch die Mitglieder der Herren- und der Damengruppe“, dankt Ingo Loeding bei der Übergabe. „Sie spielen nicht nur begeistert, sie helfen auch sehr engagiert. Dafür bedanke ich mich im Namen der von uns betreuten Eltern und Kinder ganz herzlich.“

Golfen und dabei helfen

„Für uns ist dieses Spiel in jeder Hinsicht bedeutungsvoll“, erklärt Astrid-Viola Zingelmann, Ladies Captain. „Besonders schön aber ist, dass wir mit dieser fröhlichen Veranstaltung etwas wirklich Wichtiges unterstützen können.“ Für Joachim Paege, Men’s Captain, ist zudem noch ein Wunsch aus dem Vorjahr in Erfüllung gegangen. „Nach dem knappen Sieg im vergangenen Jahr hatte ich auch dieses Jahr auf einen Sieg der Männer gehofft. Das ist uns erfreulicherweise gelungen, sodass nach 40 Wettspielen wieder der Gleichstand erreicht ist.“

Seit acht Jahren fließt das Ergebnis des Wettkampfs an die Stiftung zur Förderung der Kinderhäuser Blauer Elefant, mittlerweile über 17.000 Euro. Die Erträge werden jedes Jahr den Kinderhäusern zugeführt und helfen so dauerhaft, die wichtigen Beratungs- und Hilfsangebote für Familien, Jugendliche und Kinder in schwierigen Lebenssituationen zu sichern. In den vergangenen Jahren förderte die Stiftung beispielsweise den Familienhilfe-Notfonds, die Familienhebammen, Familienausflüge und das Schultraining.

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