Soiree Dinatoire: Diesmal geht es in das Berlin der 20er Jahre

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Ahrensburg (ve). Regelmäßig lädt die Stadtresidenz in Ahrensburg zu der öffentlichen Veranstaltung „Soirée Dînatoire“. Immer gibt es ein besonderes Thema, das Künstler musikalisch vorstellen. Jetzt im September geht es auf amüsante und lebensfrohe Weise in das Berlin der 20er Jahre. Daniel Malheur lässt die Musik des Grammophons wieder auferstehen. Übrigens: Vielleicht kennen Sie Daniel Malheur? Der 46-Jährige ist in Ahrensburg aufgewachsen und heißt Daniel Neubauer, Malheur ist sein Künstlername.

Felizitas Thunecke, Bernard Bonnin und Carmen Niesyto (von links) sind die Macher der Veranstaltungsreihe "Soirée Dînatoire" in der Stadtresidenz Ahrensburg. Im September laden zu einer Soirée, die die Lebensfreude im Berlin der 20er Jahre aufleben lassen möchte.

Felizitas Thunecke, Bernard Bonnin und Carmen Niesyto (von links) sind die Macher der Veranstaltungsreihe „Soirée Dînatoire“ in der Stadtresidenz Ahrensburg. Im September laden zu einer Soirée, die die Lebensfreude im Berlin der 20er Jahre aufleben lassen möchte.

Die Soirée Dînatoire ist ein geselliger Abend mit einem Themenmusik-Programm, einem Drei-Gänge-Menü und Gelegenheit zum Tanzen. Das Besondere: Die entspannte Atmosphäre im barrierefreien Restaurant der Stadtresidenz ermöglicht es auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen, zu Tanzen und die Geselligkeit zu genießen. Alle Generationen, Menschen mit Behinderungen, Gäste und Freunde haben an diesem Abend gemeinsam Spaß.

Die Kunstfigur  Daniel Malheur führt in das Berlin der 20er Jahre zur Musik vom Grammophon. Foto: © Harald Krause

Die Kunstfigur Daniel Malheur führt in das Berlin der 20er Jahre zur Musik vom Grammophon.
Foto: © Harald Krause

„Es ist bei jeder Veranstaltung aufs Neue zu erleben, wie viel Spaß es den Menschen macht, einfach zu tanzen“, sagt Felizitas Thunecke, die die Soirée Dînatoire zusammen mit Bernard Bonnin und Carmen Niesyto organisiert. „Viele Menschen möchten gerne Gelegenheit zum Tanzen haben, an der fehlt es aber in Ahrensburg. So kommen sie gerne zur Soirée Dînatoire – die Jungen, die Hochbetagten, auch Menschen im Rollstuhl finden auf die Tanzfläche. Das ist wunderschön.“

Die Lebenskunst der 20er Jahre

Und am Donnerstag, 17. September 2015, werden Sie dort den in Ahrensburger aufgewachsenen Daniel Neubauer in seiner Kunstfigur als Daniel Malheur erleben. Der Sänger hat für sich den Stil und die Lebenskunst der 20er Jahre entdeckt. Mit entsprechendem Outfit – natürlich mit Monokel –  singt er sich durch die Hits der Zeit der Goldenen Zwanziger. Berlin war damals die Stadt des blühenden Lebens, der Lebenskunst, der Lebensart. All‘ das bringt Daniel Malheur auf die Bühne.

Soirée Dînatoire: Konzert, Drei-Gänge-Menü, Tanzmusik

Im Anschluss an die Show von Daniel Malheur legt DJ Stephan Buchhorn Tanzmusik aller Art auf. Dazu bereitet die Küche des Hauses ein Drei-Gänge-Menü. „Immer wieder merken wir“, sagt Carmen Niesyto, Leiterin der Stadtresidenz, „wie viel Spaß es auch dem Team in unserer Küche macht, das Essen für diese besondere Veranstaltung vorzubereiten.“

Karten zu der Veranstaltung kosten 29 Euro inklusive des Drei-Gänge-Menüs, es gibt sie in der Stadtresidenz, Hagener Allee 20 in Ahrensburg. Die Veranstaltung am Donnerstag, 17. September 2015, beginnt um 19 Uhr. Die Räumlichkeiten der Stadtresidenz können auch mit dem Rollstuhl gut erreicht werden. Lesen Sie auf ahrensburg24.de einen Bericht über die Soirée Dînatoire im Juni dieses Jahres: „Soirée Dînatoire mit Andre Krikula: Brasilien war ganz nah“.

Berichte auf ahrensburg24.de zur Soirée Dînatoire
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