Politik in der Remise: Deutschlands gemeinsame Geschichte mit Polen

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Ahrensburg (ve/pm). Die deutschen Verbrechen in Polen und in deren Folge die Flucht, Vertreibung und Zwangsabtretung der polnischen wie der deutschen Ostgebiete bestimmen das kollektive Gedächtnis der beiden Nachbarvölker.

Politik in der Remise: Lutz Reuter, Hella Eickenscheidt, Erster und Zweite Vorsitzende im Marstall-Verein, Gisela Euscher von der Volkshochschule und Ursula Pepper (von links) haben diese Reihe konzipiert und wollen politische Debatten ermöglichen.

Politik in der Remise: Lutz Reuter, Hella Eickenscheidt, Erster und Zweite Vorsitzende im Marstall-Verein, Gisela Euscher von der Volkshochschule und Ursula Pepper (von links) haben diese Reihe konzipiert und wollen politische Debatten ermöglichen.

Vor diesem Hintergrund ist die positive Entwicklung ihrer Beziehungen in den vergangenen 25 Jahren ganz außergewöhnlich. Der Referent des Abends, Prof. Dr. phil. habil. Jerzy Maćków, ist ein Experte der deutsch-polnischen Beziehungen; seine akademische Karriere hat ihn über Posen und Hamburg nach Regensburg geführt. Die Veranstaltung steht in der Reihe „Politik in der Remise“, diese Reihe wird von der ZEIT Stiftung gefördert. Themenabende dieser Reihe zum Beispiel zur Ukraine oder zu Estland sind im Marstall bisher auf großes Interesse gestoßen.

Der Abend „Die Republik Polen“ ist am Mittwoch, 16. September 2015, um 19.30 Uhr im Marstall, Lübecker Straße 8 in Ahrensburg. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten.

So berichtete ahrensburg24.de
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