Marstall: Lesung und Filmabend

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Ahrensburg (je/pm). Mit einem kontrastreichen Kulturprogramm startet der Marstall in den Oktober. Im Rahmen des Interkulturellen Herbstes  steht die Marstall Theatergruppe mit einer Lesung auf der Bühne. Zwei Tage später werden Dokumentarfilme zum Nationalsozialmus gezeigt.

Das Logo des Interkulturellen Herbstes in Ahrensburg. Grafik:pm

Der Interkulturelle Herbst in Ahrensburg.
Grafik:pm

Im Jahre des Herrn 2015 schickte Gottvater Freiwillige der himmlischen Heerscharen zur Erde. Sie hatten den Auftrag, den blauen Planeten und seine Bewohner zu retten. Zufällig trafen sich in einem oberbayrischen Kurhotel Maria Stuart, Gretchen Goethe, Johanna von Orléans und Ophelia aus Dänemark bei einem Scrabble Turnier. Die vier Damen gründeten den gemeinnützigen Club „Die Bayrische Quadriga“ mit der Zielsetzung, den Freistaat Bayern in die Unabhängigkeit zu führen.

Am Sonntag, 4. Oktober 2015, um 18 Uhr können Sie an den Clubsitzungen im Marstall teilnehmen. Es lesen Mitglieder der Marstall Theatergruppe. Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht.

Dokumentarfilme zum Nationalsozialismus in der Remise des Kulturzentrums Marstall am Schloss

Der Filmklub extra, veranstaltet vom Marstall und dem Runden Tisch für Zivilcourage und Menschenrechte, gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus, zeigt am Dienstag, 6. Oktober 2016, um 20 Uhr zwei Dokumentarfilme. Der erste Film „Es ist auch meine Geschichte“ von Julia Oelkers beobachtet Stadtteilmütter auf den Spuren des Nationalsozialismus. Mit „Holocaust light – gibt es nicht“ drehte Ilona Rothin einen Film über die unglaubliche Überlebensgeschichte von Sara Atzmon.

Der Eintritt ist frei.

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