Marstall ungezügelt: Kabarett mit Andreas Rebers „in Hochform“

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Ahrensburg (je/pm). In der Reihe „Marstall ungezügelt“ betritt Andreas Rebers am Montag, 23. November 2015, um 20 Uhr mit seinem Kabarettprogramm „Rebers muss man mögen, eine Abrechnung“ die Bühne des Alfred-Rust-Saals, Wulfsdorfer Weg 71.

Der Kabarettist Andreas Rebers. Foto: © Janine Guldener

Der Kabarettist Andreas Rebers. Foto: © Janine Guldener

Andreas Rebers schlüpft in die Rolle eines Reverends, der zum Gottesdienst in den „Großen Mompel von Boblowitz“ einlädt. Seine Glaubensgemeinschaft „Schlesische Bitocken“ fand in kürzester Zeit Millionen Anhänger in der ganzen Welt und seine Predigten wurden mehrfach ausgezeichnet. Nun will er sich für seine Frohbotschaft etwas mehr Zeit lassen und eine Sympathieoffensive starten, um auch die letzten verlorenen Herzen der Republik zu erobern.

Das Ziel ist die große Ökumene. Das ist etwas anderes als eine Große Koalition, die sich erstickend auf die Häupter legt. Gerade jetzt unter Merkels Patriarchat, brauchen die Menschen aus der Sicht von Reverend Rebers spirituellen Halt.

Rebers: Scharf und kompromisslos

In einer Welt, in der jeder im world wide wok bespitzelt wird und der gute alte Deutsche Quittungsblock dem virtuellen Kassenbon weicht, drängen sich den Bürgern Fragen auf. Die digitale Demenz verdrängt die Handschrift des Menschen, aber ohne Handschrift verliert die Menschheit auch ihr Gesicht. Darum kommt dieser Abend in handgeschriebener Schönschreibschrift daher und stellt sich den stampfenden Beats der Musikindustrie singend in den Weg. Rebers ist der Begründer des Schlesischen Hip-Hops und hat neue Lieder geschrieben.

Zur Internetseite des Marstall Ahrensburg

Die Zuschauer dürfen auf einen „Gottesdienst“ mit Reverend Rebers, der im Schatten des Terrors zwischen Pegida, Antipegida und dem alltäglichen Shopping als Hausmeister des Herrn für etwas Ordnung sorgt, gespannt sein. Andreas Rebers Show ist frisch, mitreißend, überraschend und unverwechselbar, wie sein Humor und seine Musikalität. In den sozialen Netzwerken wird er hoch gelobt: „Dieser Mann ist in Hochform“.

Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf und an der Abendkasse für 25 und 20 Euro. ACHTUNG: Aufgrund einer Terminüberschneidung ist diese Veranstaltung im Rahmen von „Marstall ungezügelt“ ausnahmsweise nicht im Marstall, sondern im Alfred-Rust-Saal.

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