Spende des Fördervereins an die LungenClinic: Damit das Therapiebad nicht schließen muss

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Großhansdorf (je/pm). „… und beinahe wären es 372 geworden“, zitierte Professor Klaus F. Rabe, medizinischer Geschäftsführer der LungenClinic, bei der Scheckübergabe in der Ärztebibliothek der LungenClinic Großhansdorf aus einem alarmierenden Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 20. Oktober 2015, dass in acht Jahren 371 Bäder geschlossen wurden. Nicht so in Großhansdorf.

Dr. Kurt Redeker, vom Förderverein zur Beschaffung von Mitteln für die LungenClinic Großhansdorf übergibt den Scheck an Susanne Quandt und Professor K. F. Rabe, LungenClinic. Foto: FBLG

Dr. Kurt Redeker, vom Förderverein zur Beschaffung von Mitteln für die LungenClinic Großhansdorf übergibt den Scheck an Susanne Quandt und Professor Klaus F. Rabe, LungenClinic. Foto: FBLG

Hella Diekow, Vorsitzende des Fördervereins zur Beschaffung von Mitteln für die LungenClinic Großhansdorf (FBLG), überreichte kürzlich den Geschäftsführern der LungenClinic, Professor Rabe und Susanne Quante, einen Scheck in Höhe von 15.000 Euro. Hella Diekow vertrat damit 137 Mitglieder,  Spender der Gemeinden Siek und Großhansdorf, die die LungenClinic bereits im Mai 2015  großzügig unterstützten.

Zum Bericht: „Therapiebad in der LungenClinic: Verein stellt den Betrieb auf eine gute Basis“

Ein Dankeschön ging auch an alle engagierten Helfer und die Techniker der LungenClinic Großhansdorf, die schon morgens um fünf Uhr für die Betriebsbereitschaft des Bewegungsbades sorgen.

Der Verein wurde gegründet, als bekannt wurde, dass das Therapiebad aus finanziellen Gründen nicht mehr betrieben werden könne. Engagierte Großhansdorferinnen und Großhansdorfer haben sich in dem Verein zusammen gefunden, um Gelder zu sammeln. Ziel ist es, den Betrieb des Schwimmbades aufrecht zu erhalten. Inzwischen gibt es dort wieder über 32 Kurse der Volkshochschule Großhansdorf und der Familienbildungsstätte Großhansdorf.

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