Rückblick auf das Epiphaniaskonzert: Wie wir einst den Stern gesehen

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Ahrensburg. Seit Jahren lädt der Gemischte Chor Ahrensburg zu Jahresbeginn zu einem Epipaniassingen in die Schloßkirche. Auch in diesem Jahr. ahrensburg24.de veröffentlicht einen Gastbeitrag des Chores zum Rückblick auf das Konzert.

Der Gemischte Chor Ahrensburg bei seinem Epiphanias-Konzert in der Schloßkirche im Januar 2016. Foto:Gemischter Chor Ahrensburg

Der Gemischte Chor Ahrensburg bei seinem Epiphanias-Konzert in der Schloßkirche im Januar 2016.
Foto:Gemischter Chor Ahrensburg

Das diesjährige Epiphaniasfest am stand unter dem Leitspruch „Wie wir einst den Stern gesehen“ aus dem Lied „Wisst ihr noch, wie es geschehen?“. Das Epiphaniasfest, das den drei Weisen aus dem Morgenland gewidmet ist, beschließt die Weihnachtszeit.

Einer langjährigen Tradition folgend gestalteten der Gemischte Chor Ahrensburg und die Violinistinnen Stephanie Hanssen, Gizem Tunc-Izci und Anja Herbst (alle Violine) und Tamara Ritsch (Violoncello) mit einem von der Chorleiterin Anja Herbst gut ausgewählten Programm das festliche Konzert, in diesem Jahr auch zum Andenken an den leider verstorbenen Pastor Holger Weißmann.

Eingeleitet wurde es mit einer stimmungsvollen Sonate in D-Dur von Giuseppe Tartini. Das dann folgende Programm wurde im Wechsel von Chor, den Instrumentalisten und der Gemeinde gestaltet. So brachte der Chor Weihnachtslieder wie “Aus der Ferne kommen wir her“ und Kanons im Wechsel mit dem Publikum. Dabei verstand es die Chorleiterin in bewährter Weise, die Zuhörerinnen und Zuhörer zum Mitsingen anzuregen und einzubeziehen.

Ein besonderer Höhepunkt war das Engels-Terzett aus dem Oratorium „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, das unter der sicheren Führung der Chorleiterin und der einfühlsamen Interpretation des Chores vorgetragen wurde.

Pastor Hans-Martin Bruns gab erläuternde Worte zu Epiphanias, um etwas Hintergrund darüber zu schaffen. Im Rahmen des Gottesdienstes sprach Pastor Bruns zusammen mit der Gemeinde das Vaterunser und gab allen den Segen.
 Die Kollekte war für die Chorarbeit und für die Instrumentalisten bestimmt.

Zum Schluss dankte das Publikum in der wieder einmal vollbesetzten Schloßkirche der Chorleiterin Anja Herbst, den Instrumentalisten, Pastor Bruns und nicht zuletzt den Chormitgliedern mit langanhaltendem Beifall.

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