Noch ein letztes Mal Geschichtsunterricht im Marstall: „Die Grafen lassen bitten“

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Ahrensburg (je/pm). Aufgrund des starken Besucherandrangs zu den Aufführungen im Jubiläumsjahr Ahrensburgs 2014 bringt der Marstall noch einmal das Historienstück „Die Grafen lassen bitten“ am Freitag, 29. Januar 2016, um 20 Uhr auf die Bühne.

Das Ensemble des Marstall-Theaters mir Regisseur Armin Diedrichsen (sitzend in der Mitte) bei der Premiere der Inszenierung.

Das Ensemble des Marstall-Theaters mir Regisseur Armin Diedrichsen (sitzend in der Mitte) bei der Premiere der Inszenierung.

15 Schauspieler des Ahrensburger Kulturzentrums Marstall nehmen das Publikum auf eine Zeitreise durch 700 Jahre Stadtgeschichte mit. Aus zahlreichen Archiven, Quellen und Annalen stellte der Historische Arbeitskreis Ahrensburg in intensiver Detailarbeit Ideen und Motive der zeitgeschichtlichen Epochen von 1314 bis 2014 zusammen. Armin Diedrichsen, Theaterchef des Kulturzentrums Marstall, produzierte aus dem umfangreichen Fundus ein einzigartiges Schauspiel für die Schlossstadt: „Die Grafen lassen bitten“.

Das dokumentarische Drama führt in zwei Stunden mit 20 Szenenbildern und erläuternden Kommentaren kompakt, ernst und heiter, charmant, besinnlich und hochspannend durch die Geschichte Ahrensburgs: vom ursprünglichen Dorf Woldenhorn bis zur Stadt Ahrensburg. Es lässt die Besucher eintauchen in den Alltag und die Welt der ersten Mönche und Fischer, der leibeigenen Bauern, oft schutzlosen Frauen sowie der Grafenfamilien von Rantzau und Schimmelmann bis zu den heutigen Stadtverordneten im Rathaus. Historische Dialoge assoziieren Bezüge zur aktuellen Gegenwart.

Die Mitwirkenden

Lassen Sie sich die Gelegenheit der vierten und unwiderruflich letzten Aufführung des Schauspiels unter der Regie von Armin Diedrichsen nicht entgehen. Die Darsteller sind Frank Arlt, Anna Brünner, Heike Gerken, Harald Günther, Ulrike Jaeger, Anne Horstmann, Martina Kindel, Regina Lietz, Reinhart Normann, Anna Schmidtke, Dennis Strobel, Dagmar Thom, Ulli von Seld, Nikolas Wiesner und Antje Wilhelm.

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