Engagement für die Bogotá-Hilfe: St. Ansgar-Medaille für Rudolf Courth

0

Ahrensburg (ve/pm). Es ist die höchste Auszeichnung des Erzbistums Hamburg: Die St. Ansgar-Medaille. Zu Beginn der Ansgar-Woche am Sonntag, 31. Januar 2016, wird nun Rudolf Courth mit dieser Medaille geehrt.

Bogotá-Hilfe der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien Ahrensburg: Rudolf Courth bekommt die St. Ansgar-Medaille. Das Bild zeigt ihn bei seinem Abschied aus dem Vorstand mit der neuen Vereinsvorsitzenden Gabriele Koy-Samusch. Foto: © Manfred Janzen

Bogotá-Hilfe der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien Ahrensburg: Rudolf Courth bekommt die St. Ansgar-Medaille. Das Bild zeigt ihn bei seinem Abschied aus dem Vorstand mit der neuen Vereinsvorsitzenden Gabriele
Koy-Samusch.
Foto: © Manfred Janzen

Rudolf Courth hat sich um das Kinderhilfswerk Bogotà sehr verdient gemacht, heißt es von Seiten der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien Ahrensburg. Nach dem Tod der Gründerin der Bogotá-Hilfe, Maria Jakob, hat er den Fortbestand dieses Hilfswerkes institutionell abgesichert und dafür Sorge getragen, dass die Hilfe für die Kinder in Bogota verlässlich weitergehen konnte.

Nicht zuletzt initiierte er die Zusammenarbeit mit dem bundesweit bekannten Aachener Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘, dies sei ein wichtiger Schritt für das Projekt gewesen. Das Engagement von Rudolf Courth gehe damit weit über die Gemeindegrenze hinaus, so die Kirchengemeinde. Inzwischen hat Rudolf Courth die Verantwortung in jüngere Hände gelegt.

Die Verleihung der Ansgar-Medaille geschieht in einem feierlichen Pontifikalamt mit Erzbischof Dr. Stefan Heße im Mariendom, Beginn ist um 10 Uhr. Die Gemeinde lädt zur Mitfeier des Gottesdienstes ein.

Die Katholische Kirchengemeinde und das Kinderhilfswerk Bogotá laden außerdem zu einem Sektempfang am Sonntag, 7. Februar 2016, nach dem Familiengottesdienst um 9.30 Uhr in den Gemeindesaal ein, um mit der Gemeinde diese Auszeichnung zu feiern.

image_pdfimage_print
Teilen.

Kommentieren