Deutsche Meisterschaft im Halbmarathon: Was ein Ahrensburger Skater in Leipzig erleben kann

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Ahrensburg/Leipzig (ve/pm). Nach der Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften Halbmarathon in Leipzig haben die Ahrensburger Skater so einiges über die Strecke zu berichten.

Die Inline-Skater des ATSV bei den Deutschen Meisterschaften in Leipzig. Foto:pm

Die Inline-Skater des ATSV bei den Deutschen Meisterschaften in Leipzig.
Foto:pm

Der Halbmarathon in Leipzig war eine kleine Abenteuerreise: Der Asphalt war wellig und es gab sogar elf Eisenbahnschienen zu überwinden. Selbst eine Ölspur erforderte die erhöhte Aufmerksamkeit der Sportler.

Die größte Herausforderung war allerdings das Wetter. Die 235 Gemeldeten für die Deutschen Meisterschaften hatten mit besonders niedrigen Temperaturen zu kämpfen, beim Start herrschten nur vier Grad Celsius.

Das Ahrensburger Gespann mit Sören Kahl, Jan-Henrik Pott und Yannic Rittel waren nach 42 beziehungsweise 43 Minuten im Ziel, was den 16., 17. und 20. Platz in der Altersklasse der Aktiven ausmachte. Bei den Frauen sind bei 89 Starterinnen Katja Stieper und Joyce Rittel nach 45 Minuten als 45. beziehungsweise 49. Skaterin im Ziel.

Schneefall bremste die zweite Hälfte der Speedskater. „Das nächste Mal müssen wir wohl Skibrillen mitnehmen“, sagte Markus Kalisch im Ziel. Er musste im Anschluss des Rennens seine Tochter Alina Kalisch trösten, die sich noch im Schlusssprint einigen Konkurrentinnen geschlagen geben musste und trotzdem mit einer Zeit von 49 Minuten einen guten 9. Platz bei den Kadettinnen erreichen konnte: „Etwas mehr wäre drin gewesen, aber ich habe zu wenig getrunken und konnte nichts mehr entgegensetzen.“

Mit dem gleichaltrigen Luca Kowalinski waren sie die Jüngsten im Team der zwölf Ahrensburger und konnten so ihre ersten Erfahrungen mit den schnellsten Inlineskater Deutschlands sammeln.

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