Gastbeitrag: Landrat Dr. Henning Görtz beim Deutschen Kinderschutzbund

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Bargteheide (ve/pm). Der neue Landrat Dr. Henning Görtz war kürzlich zum Antrittsbesuch beim Deutschen Kinderschutzbund im Kreis Stormarn. Ein Gastbeitrag des Kinderschutzbundes von Geschäftsführer Ingo Loeding.

 

Birgitt Zabel, Erste Vorsitzende des Deutschen Kinderschutzbundes im Kreis Stormarn Dr. Henning Görtz, Landrat des Kreises Stormarn. Foto: Ingo Loeding/DKSB Stormarn e.V.

Birgitt Zabel, Erste Vorsitzende des Deutschen Kinderschutzbundes im Kreis Stormarn
Dr. Henning Görtz, Landrat des Kreises Stormarn.
Foto: Ingo Loeding/DKSB Stormarn e.V.

Auch wenn Landrat Dr. Görtz bereits jahrzehntelang mit dem Deutschen Kinderschutzbund zusammengearbeitet hat, zuletzt als Bürgermeister von Bargteheide, ließ er es sich nicht nehmen, seinen offiziellen Antrittsbesuch zu machen. Die Erste Vorsitzende Birgitt Zabel und Geschäftsführer Ingo Loeding begrüßten Dr. Görtz in neuen Räumlichkeiten des Kinderschutzbundes in der Bargteheider Lindenstraße.

Deutscher Kinderschutzbund: Das sind seine Aufgaben

Der Kinderschutzbund im Kreis Stormarn, kreisweit einer der größten Anbieter ambulanter Jugendhilfemaßnahmen und somit wichtiger Partner der öffentlichen Jugendhilfe des Kreises Stormarn, betreut und berät unter anderem in seinen Kinderhäusern Blauer Elefant in Ahrensburg, Bargteheide und Bad Oldesloe und am Stützpunkt Glinde tausende von Kinder, Jugendlichen und Eltern im Kreis Stormarn.

Allein am Kinder- und Jugendtelefon, welches auch vom Kreis Stormarn gefördert wird, wurden 8.752 Gespräche geführt. Insgesamt hat der Kinderschutzbund kreisweit über 50 verschiedene Angebote für Kinder, Jugendliche und Eltern und Erziehungsverantwortliche. Über 60 hauptamtliche und über 200 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen dazu zur Verfügung.

Kommunikation zwischen Kinderschutzbund und Kreis Stormarn

So wurden im Gespräch mit dem Landrat dann auch viele wichtige Themen angesprochen: Die kooperative Weiterentwicklung der Jugendhilfe im Kreis, die Arbeit des Kinderschutzbundes im Südkreis, die Belastungen von Kindern psychisch erkrankter Eltern, die weitere Entwicklung der Familienzentren, die Situation in der Schulbegleitung, der Aufbau einer regionalen Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche und auch die Situation armer Kinder und die Unterstützung durch den Familienhilfe-Notfonds des Kinderschutzbundes, der allein im vergangenen Jahr weit über 50.000 Euro für Hilfen für über 1.100 Kinder leisten konnte.

Abschließend konnten Birgitt Zabel und Ingo Loeding und Dr. Henning Görtz resümieren, dass man die erfolgreiche Kooperation des Kinderschutzbundes mit dem Kreis Stormarn weiter intensivieren will und dass bei Bedarf der kurze und direkte „Draht“ die Zusammenarbeit bestimmen wird.

Quelle: Deutscher Kinderschutzbund im Kreis Stormarn

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