Großeinsatz in Großhansdorf: Verdächtiges Pulver wurde noch nicht untersucht

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Großhansdorf/Lübeck (ve).  Noch gibt es keine Erkenntnis über das Pulver, das am Mittwoch für einen Großeinsatz in Großhansdorf gesorgt hat.

Großeinsatz von Katastrophenschutz, Feuerwehren und Polizei in Großhansdorf: Ein anonym abgegebener Umschlag enthielt eine unbekannte pulverförmige Substanz. Sie wurde in diesen beigen Behälter verbracht. Foto:©Silke Mascher/ahrensburg24.de

Großeinsatz von Katastrophenschutz, Feuerwehren und Polizei in Großhansdorf: Ein anonym abgegebener Umschlag enthielt eine unbekannte pulverförmige Substanz. Sie wurde in diesen beigen Behälter verbracht.
Foto:©Silke Mascher/ahrensburg24.de

Ein Ehepaar hatte einen verdächtigen Briefumschlag empfangen und ihn bei der Polizei abgegeben. Da der Ursprung und Inhalt des Briefes und Pulvers unbekannt war, wurde er unter großen Sicherheitsmaßnahmen in einen sicheren Behälter verbracht. Zahlreichen Feuerwehrkameraden, Polizeibeamte und der Löschzug Gefahrengut waren im Einsatz.

Noch ist nicht bekannt, um was für ein Pulver es sich handelt. Wie die Polizei heute mitteilt, wird die Untersuchung laut Staatsanwaltschaft Lübeck voraussichtich erst in der nächsten Woche in Auftrag gegeben. „Ein abschließendes Untersuchungsergebnis wird nicht kurzfristig vorliegen, mit einer längeren Untersuchungsdauer ist zu rechnen. Wir alle hoffen, dass es sich um einen harmlosen Stoff handelt“, so Torsten Gronau von der Polizeidirektion Ratzeburg.

So berichtete ahrensburg24.de: „Großhansdorf: Weißes Pulver und Drohbrief setzte Feuerwehr und Polizei unter Alarm„.

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