Ahrensburger Krematorium: Fragen und Antworten zur Feuerbestattung

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Ahrensburg (je/pm). In Ahrensburg gibt es ein Krematorium und es öffnet gerne für Besucherinnen und Besucher. Nun bietet das Netzwerk trotzAlter und die Volkshochschule eine Führung an.

Besuch des Krematoriums, eine Aktion der Volkshochschule Ahrensburg in Kooperation mit der Leitstelle "Älter werden". Foto: VHS Ahrensburg

Besuch des Krematoriums, eine Aktion der Volkshochschule Ahrensburg in Kooperation mit der Leitstelle „Älter werden“. Foto: VHS Ahrensburg

 

Die Feuerbestattung hat eine lange Tradition, die bis ungefähr 3.000 Jahre vor unsere Zeitrechnung zurückreicht. Die Akzeptanz dieser Bestattungsform hat die Erdbestattung als häufigste Bestattungsform längst abgelöst. 2008 wurde auf dem Erweiterungsgelände des neuen Friedhofs in Ahrensburg von einem privaten Betreiber ein Krematorium errichtet. Die Volkshochschule Ahrensburg und die Leitstelle „Älter werden“ bieten am Sonnabend, 24. September 2016, um 15 Uhr eine Führung durch das Krematorium an.

Im Krematorium werden neue Wege beschritten. Das Angebot geht über die rein technische Einäscherung hinaus. So können Angehörige von einem Verabschiedungsraum aus der Übergabe des Sarges an das Element Feuer beiwohnen.

Fragen zur Feuerbestattung

Welche Voraussetzungen müssen für eine Feuerbestattung erfüllt sein? Was passiert im Ofen bei der Einäscherung? Wie wird sichergestellt, dass sich wirklich die richtige Asche in der Urne befindet? Auf diese Fragen wird im Rahmen der Führung eingegangen.

Wenn Sie interessiert sind, kommen Sie zum Treffpunkt am Krematorium Ahrensburg, Bornkampsweg 18. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, entweder im Peter-Rantzau-Haus, Telefon 0 41 02 / 21 15 19, oder in der Volkshochschule Ahrensburg, Telefon 0 41 02 / 80 02 11.

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