Ahrensburg Kalender 2017: Erlös für die Ahrensburger Tafel

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Ahrensburg (ve). Ein neuer Kalender für das Jahr 2017 zeigt Ahrensburgs 12 schöne Seiten.

Der Ahrensburg Kalender 2017 ist jetzt im Verkauf: Gabriele Niebuhr von der Buchhandlung Stojan, die Fotografen Jürgen Jobst und Axel Wrang und Johannes Kelp von der Ahrensburger Tafel  (von links) präsentieren ihre Lieblingsmotive. Foto:ahrensburg24.de

Der Ahrensburg Kalender 2017 ist jetzt im Verkauf: Gabriele Niebuhr von der Buchhandlung Stojan, die Fotografen Jürgen Jobst und Axel Wrang und Johannes Kelp von der Ahrensburger Tafel (von links) präsentieren ihre Lieblingsmotive.
Foto:ahrensburg24.de

Die Buchhandlung Stojan hat auch für 2017 ihren Benefiz-Kalender aufgelegt. Dieser Kalender wird jedes Jahr von anderen Fotografen mit neuen Motiven bestückt. Immer neue Blickwinkel auf die Schlossstadt ergeben sich. In diesem Jahr sind es die beiden Fotografen Jürgen Jobst und Axel Wrang, die die Bilder für den Kalender liefern.

Ahrensburger Kalender 2017: Motive von Jürgen Jobst und Axel Wrang

Beide sind Mitglieder der Marstall-Fotogruppe Fokus, Jürgen Jobst seit über 15 Jahren Fotograf des Schlosses Ahrensburg. Und so bildet das Schloss in diesem Kalender tatsächlich einen Schwerpunkt mit schönen Ansichten aus verschiedenen Jahreszeiten. Doch auch die Schönheit Ahrensburger Wanderwege, die Gottesbuden, das Stadtfest und anderes finden sich auf den zwölf großformatigen Kalenderseiten. Zusammen mit dem Titelbild von Axel Wrang ergibt sich ein Kalender mit 13 Bildmotiven.

Der Kalender erscheint in einer Auflage von 300 Stück und kostet 22 Euro. Ein Euro des Kaufpreises werden als Spende der Ahrensburger Tafel überreicht. „Wir sehen das als Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit, die dort geleistet wird“, sagt Gabriele Niebuhr von der Buchhandlung Stojan.

Spende für die Ahrensburger Tafel

Darüber freut sich Johannes Kelp, Vorsitzender der Ahrensburger Tafel. „Etwa 700 bis 800 Menschen in Ahrensburg sind auf die Lebensmittelspenden der Ahrensburger Tafel angewiesen“, erzählt er. Dabei gelten feste Regeln: Wer die Lebensmittelspenden der Tafel erhalten möchte, muss jährlich seine Bedürftigkeit, zum Beispiel seinen Status als Hartz-IV-Empfänger, der Tafel gegenüber nachweisen. Und er muss pro Spendenkorb eine Gebühr von zwei Euro bezahlen.

Für diese zwei Euro erhalten die Bedürftigen einen Korb voller Lebensmittel, die der Tafel zum Beispiel von umliegenden Supermärkten gespendet werden. Durchschnittlich nutzen die Bedürftigen das Angebot ein- bis zweimal pro Woche. „Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Bedürftigen stark gestiegen“, erläutert Johannes Kelp, „70 bis 80 Prozent von ihnen sind Ausländer.“

Den Ahrensburger Kalender gibt es in der Buchhandlung Stojan und in der Galerie Bildschön.

Motive des Ahrensburger Kalenders 2017.

Motive des Ahrensburger Kalenders 2017.

 

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