Rotary Rock-Pop-Blues-Masters: Abschlusskonzert vor begeistertem Publikum

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Ahrensburg (ve/pm). Der ganze Saal bebte, als Dozenten und Teilnehmer der 3. Rotary Rock-Pop-Blues-Masters die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentierten.

Abschlusskonzert des Workshops 3. Rotary Rock-Pop-Blues-Masters. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workhops. Foto: Rotary Rock-Pop-Blues-Masters

Abschlusskonzert des Workshops 3. Rotary Rock-Pop-Blues-Masters. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workhops.
Foto: Rotary Rock-Pop-Blues-Masters

Zweieinhalb Tage lang hatten über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konzentriert unter der Anleitung der Dozenten gearbeitet und Songs einstudiert. Der Workshop richtet sich an engagierte und ambitionierte Musikerinnen und Musiker, die Erfahrungen jenseits des klassischen Musikunterrichtes machen möchten. Sie arbeiten drei Tage lang mit namhaften Dozenten in konzentrierter Atmosphäre. Und am Ende geht es für alle auf die Bühne – Lampenfieber mit inbegriffen.

Rotary Rock-Pop-Blues-Masters: Konzentriertes Arbeiten und gemeinsames Konzert

Alle Teilnehmer des Workshops bekamen auf der Bühne ihre Rollen und Stimmen zugewiesen, für jeden wurde der richtige Platz in den während des Workshops zusammen gestellten Ensembles gefunden. Eine Herausforderung für die Profis, denn die Dozenten haben sonst eher mit professionellen Musikern zutun. Die Amateure des Workshops fordern von ihnen eine Meisterleistung der Integration und Kooperation unterschiedlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Klassiker wie „Let it be“ von den Beatles oder „How deep is your love“ von den Bee Gees waren einstudiert worden. Und zwar auf besondere Art: Bei ‚Let it be‘ assistierten Schlagzeug-Dozent Gary Husband und Dozent Thomas Rohde den jüngsten Mitglieder am Schlagzeug und Gitarre, neun und elf Jahre alt, auf der Bühne sitzend. Oder: Für ‚How deep it your love‘ studierte Saxophon-Dozent Fiete Felsch mit seinem zehnstimmigen Saxophon-Satz eine neue Melodieführung ein, die für Moritz Ley Fundament und Ergänzung seiner Gesangsstimme gleichermaßen war.

Auch eigene Songs waren mitgebracht worden. „Show“ von Maurette Heinzelmann zum Beispiel. Die NDR-Moderatorin war zum zweiten Mal Teilnehmerin in der Gesangs-Klasse bei den Dozenten Julie Silvera und Ken Norris – und ist sonst bei Jazz-Sendungen als Moderatorin im Mikrophon. Ihr lyrischer und gefühlvoller Song zeigte ihren klaren Sopran und ihre poetische Dichtkunst.

Abschlusskonzert des Workshops 3. Rotary Rock-Pop-Blues-Masters. Foto: Rotary Rock-Pop-Blues-Masters

Abschlusskonzert des Workshops 3. Rotary Rock-Pop-Blues-Masters.
Foto: Rotary Rock-Pop-Blues-Masters

In der zweiten Hälfte des Abends dann durften sich mit Benny Brown, Fiete Felsch, Thomas Rohde, Ken Norris, Julie Silvera, Roland Cabezas, Achim Rafain und Gary Husband alle Dozenten präsentieren. Die Dozenten finden sich am Ende des Workshops zu diesem Ensemble zusammen. Das Publikum im gut besuchten Eduard-Söring-Saal war bereits vom ersten Song der Teilnehmer am Abend begeistert und applaudierte reichlich – beim Konzert der Dozenten schließlich standen alle auf, klatschten im Takt, swingten und johlten.

Die Rotary Rock-Pop-Blues-Masters sind eine Idee von Rotariern des Rotary Club Ahrensburg. Initiator ist der Rotarier Dr. Lothar Imhof, Vorsitzender des inzwischen gegründeten gleichnamigen Vereins. Unterstützt vom Rotary Club Ahrensburg und von namhaften Firmen aus Ahrensburg ermöglicht der Workshop es, Amateurmusikern mit professionellen Dozenten konzentriert zusammen zu arbeiten. Ziel ist die Förderung engagierter Musiker jenseits der Klassik oder des Mainstreams.

Quelle: Rotary Rock-Pop-Blues-Masters

Abschlusskonzert des Workshops 3. Rotary Rock-Pop-Blues-Masters. Foto: Rotary Rock-Pop-Blues-Masters

Abschlusskonzert des Workshops 3. Rotary Rock-Pop-Blues-Masters.
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Abschlusskonzert des Workshops 3. Rotary Rock-Pop-Blues-Masters.
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