Geflügelpest: Schutzmaßnahmen in Oststeinbek, Barsbüttel und Glinde gelten weiter

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Stormarn (ve/pm). Nach neuem Auftreten der Geflügelpest in Rothenburgsort verlängert sich auch die Frist für die Schutzmaßnahmen in Stormarn.

In der Freien und Hansestadt Hamburg im Ortsteil Rothenburgsort ist am 20. November 2016 der Ausbruch der Geflügelpest bei Wildvögeln amtlich festgestellt worden. Um die Fundorte ist ein Gebiet mit einem Radius von mindestens drei Kilometern als Sperrbezirk und mit einem Radius von mindestens zehn Kilometern als Beobachtungsgebiet gemäß der Geflügelpestverordnung festzulegen. Teile des Kreises Stormarn liegen in einem Radius von zehn Kilometern um die oben genannten Fundorte.

Geflügelpest: Fundort der Wildvögel mit H5N8 in Hamburg-Mitte

Die Gemeinden Oststeinbek und Barsbüttel sowie die Stadt Glinde sind daher zum Beobachtungsgebiet erklärt worden. Gleichzeitig sind für das Beobachtungsgebiet zeitlich befristete Schutzmaßnahmen angeordnet worden.

Am 25. November 2016 wurde bei drei weiteren verendeten Wildvögeln im Bezirk Hamburg-Mitte der Geflügelpest-Erreger des Subtyps H5N8 nachgewiesen. Der Fundort der Vögel befindet sich ebenfalls in Rothenburgsort in unmittelbarer Nähe des Fundorts der bereits bekannten Fälle. Die Restriktionszonen in Hamburg bleiben daher unverändert. Die zeitlichen Fristen für die Schutzmaßnahmen beginnen allerdings erneut ab dem 25. November 2016 und verlängert sich daher entsprechend, teilt der Kreis Stormarn mit.

Entsprechend beginnen auch die zeitlichen Fristen für die Schutzmaßnahmen des Kreises Stormarn in dem Beobachtungsgebiet Gemeinde Oststeinbek, Gemeinde Barsbüttel und Stadt Glinde erneut ab dem 25.11.2016 und verlängern sich entsprechend.

Themenbild Geflügel. Foto: ©Schemmi/pixelio.de

Themenbild Geflügel.
Foto: ©Schemmi/pixelio.de

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