Schmalenbecker Abendmusik: Orgel meets Jazz mit Fiete Felsch, Thomas Rohde und Clemens Rasch

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Großhansdorf (je/pm). Bei der 288. Schmalenbecker Abendmusik in der Auferstehungskirche Großhansdorf-Schmalenbeck treffen Klassik und Jazz aufeinander.

Der Oboist Thomas Rohde (links) und der Saxofonist Fiete Felsch (rechts) spielen gemeinsam mit dem Organisten Clemens Rasch in der Auferstehungskirche.<br /> Foto Felsch:©Thomas Schloemann/Montage:ahrensburg24.de

Der Oboist Thomas Rohde (links) und der Saxofonist Fiete Felsch (rechts) spielen gemeinsam mit dem Organisten Clemens Rasch in der Auferstehungskirche.
Foto Felsch:©Thomas Schloemann/Montage:ahrensburg24.de

Unter dem Motto „Grenzüberschreitungen“ hören Sie sowohl klassische Werke als auch Jazz-Improvisationen von zwei klassisch ausgebildeten Künstlern und einem prominenten Jazz-Saxophonisten.

Das Programm der 288. Abendmusik am Sonnabend, 21. Januar 2017, um 18 Uhr setzt sich aus Triosonaten von Jean-Baptiste Loeillet und Carl Philipp Emanuel Bach, einem Duo von Eugène Bozza sowie Improvisationen über Jazz-Standards mit Fiete Felsch, Saxophon/Querflöte (NDR-Bigband), Thomas Rohde, Oboe (Hamburger Philharmoniker), und Clemens Rasch an der Grenzing-Orgel, zusammen.

288. Schmalenbecker Abendmusik „Grenzüberschreitungen“

In der Pause des Konzerts sind alle Zuhörer zu einem kleinen Sektumtrunk eingeladen. Eintrittskarten erhalten Sie an der Abendkasse zum Preis von zehn Euro. Kinder haben in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt.

Über die Musiker

Der in Ahrensburg lebende Saxophonist und Flötist Fiete Felsch ist erster Saxophonist bei der NDR-Bigband und Professor für Saxophon und Improvisation an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Er gehört zu den herausragenden Solisten seiner Instrumente in Europa. Ausgedehnte Konzert- und Studiotätigkeiten führten den Ausnahmemusiker um den gesamten Globus.

Fiete Felsch spielte bereits mit Al Jarreau, Till Brönner, Thomas Quasthoff, Manfred Krug und Inga Rumpf. Seit einigen Jahren arbeitet er auch mit klassischen Musikern wie Eckhart Runge, Cello, (Artemis Quartett) oder Jaques Ammon, Klavier, in unterschiedlicher kammermusikalischer Besetzung zusammen. Die enorme stilistische Vielfalt und Eigenständigkeit hat Fiete Felsch in Kontakt gebracht mit den unterschiedlichsten Musikern aus diversen Genren, und aus diesem Grund ist er auch an vielen Crossover-Projekten beteiligt (Barock meets Jazz). Fiete Felsch trat bereits als klassischer Saxophonsolist beim Schleswig-Holstein Musik Festival auf.

Thomas Rohde aus Lütjensee wurde mit 20 Jahren Solooboist am Nationaltheater Mannheim. 1988 erhielt er ein Engagement als Solooboist am Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Thomas Rohde ist Preisträger des Eduard-Söring-Preises, der ihm 1995 verliehen wurde. Seit 1998 ist der Musiker immer wieder Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters und ist Gast in vielen großen Orchestern (Bayerisches Nationaltheater, Staatsoper Berlin, Deutsche Oper Berlin, Bamberger Symphoniker, Münchner Philharmoniker, WDR, NDR, HR). Thomas Rohde spielte unter namhaften Dirigenten wie Zubin Mehta, Lorin Maazel, James Levine, Christian Thielemann, Gary Bertini, Christoph Eschenbach, Simone Young und Seiji Ozawa.

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