Pflegestützpunkt Kreis Stormarn und Kirchengemeinde Hoisbüttel: „Vorsorge treffen“

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Ammersbek (je/pm). „Vorsorge treffen: Ab wann gibt es Hilfe aus der Pflegeversicherung und wer kann mich unterstützen?“ ist das Thema eines Vortrags von Carina Wrage, Sozialarbeiterin beim Pflegestützpunkt im Kreis Stormarn.

Themenbild Ammersbek. Foto:©ahrensburg24.de

Themenbild Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Hoisbüttel.
Foto:©ahrensburg24.de

Wer wünscht sich nicht ein langes unabhängiges Leben in den eigenen vier Wänden? Wer bereits mit Einschränkungen lebt, fragt sich vielleicht, was zu tun ist, um trotzdem möglichst selbstbestimmt älter zu werden und sich den Alltag zu erleichtern. Es ist sinnvoll, sich rechtzeitig mit den vorhandenen Hilfsangeboten vertraut zu machen. In vielen Fällen gibt es Zuschüsse aus der Pflegeversicherung für kleine oder größere Hilfen, um den Geldbeutel etwas zu entlasten. Zur Vorsorge gehört auch, sich über eine mögliche Pflegeperson Gedanken zu machen und frühzeitig das Thema Vorsorgevollmacht anzugehen.

Kirchengemeinde Hoisbüttel: Vortrag „Vorsorge treffen“

Carina Wrage geht in ihrem Vortrag am Donnerstag, 18. Mai 2017, um 10 Uhr im Gemeindezentrum der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Hoisbüttel, An der Lottbek 22-26, Ammersbek, auf verschiedene Ansätze der Vorsorge und Fragen der Zuhörer ein.

Pflegestützpunkt im Kreis Stormarn

Der Pflegestützpunkt im Kreis Stormarn ist eine Informations- und Anlaufstelle rund um das Thema Pflege. Es werden regionale Anbieter mit pflegerelevanten Angeboten zentral erfasst, vernetzt und zugänglich gemacht. Gleichzeitig wird Ratsuchenden eine individuelle, unabhängige und kostenfreie Beratung geboten. Zu den Aufgaben gehört auch die Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die eigene Vorsorge voran zu treiben und die Pflegeinfrastruktur zu verbessern. Ansprechpartnerin ist Carina Wrage, Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin B.A., Mommsenstraße 13, 23843 Bad Oldesloe, Telefon 0 45 31 / 160 1504, Email: c.wrage@kreis-stormarn.de

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