Vortrag der Universitätsgesellschaft: Schöpfungsglaube und Naturwissenschaften

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Großhansdorf (ve/pm). Der Streit um den „big bang“ und um die Evolutionstheorie ist noch nicht beendet.

Immer wieder gibt es Einwände von bibeltreuen Christen gegen eine Theorie, die die Welt und das Leben auf ihr nach ihren eigenen, immanenten Gesetzmäßigkeiten erklären will, so dass der Glaube an einen Schöpfergott überflüssig wird.

Diesem Thema widmet sich ein Vortrag der Schleswig-Holsteinische Universitätsgesellschaft, Sektion Ahrensburg und Großhansdorf. Er trägt den Titel „Schöpfungsglaube und Naturwissenschaften- Feinde oder Partner in der Welterklärung?“ Referent ist Prof. Dr. Hartmut Rosenau vom Institut für Systematische Theologie, Schwerpunkt Dogmatik, im Zentrum für Ethik der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

Der Vortrag ist am Mittwoch, 17. Mai 2017 um 19.30 Uhr im Rosenhof 2, Hoisdorfer Landstraße 72 in Großhansdorf.

Stehen naturwissenschaftliche Erklärungen und christlicher Schöpfungsglaube auf derselben Ebene? Müssen sie sich wechselseitig bestreiten oder können sie sich im Verständnis unserer Welt und damit auch unserer selbst ergänzen? In diesem Vortrag soll den Motiven für die Entstehung des biblisch-christlichen Schöpfungsglaubens nachgegangen werden. Sie können verdeutlichen, dass hier keine Feindschaft nötig, sondern Partnerschaft möglich ist.

Der Eintritt kostet fünf Euro, ermäßigt vier Euro, Studenten und Schüler zahlen einen Euro.

Themenbild Neuigkeiten. Foto:Tim Reckmann / pixelio.de

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