Belastete Eier in Schleswig-Holstein: Auf diesen Zahlencode müssen Sie achten

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Kiel (ve/pm). Mit Fipronil belastete Eier sind auch nach Schleswig-Holstein geliefert worden. Verbraucher sollten auf die Zahlencodes der Ware achten.

Fipronil - belastete Eier können auch nach Schleswig-Holstein gelangt sein. Foto: T. Klostermeier, pixelio.de

Fipronil – belastete Eier können auch nach Schleswig-Holstein gelangt sein. Foto: T. Klostermeier, pixelio.de

Zur aktuellen Situation im Falle möglicherweise mit Fipronil belasteter Eier erklärt das Schleswig-Holsteinische Verbraucherschutzministerium (MJEVG) am heutigen Montag, dass weitere Lieferungen aus den Niederlanden nach Schleswig-Holstein erfolgt seien. Nach diesen Mitteilungen aus dem Europäischen Schnellwarnsystem seien Eier von drei niederländischen Betrieben am 6. Juli 2017 direkt nach Schleswig-Holstein an zwei Eierpackstellen geliefert worden.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) der Eier ist der 1. August 2017. Obwohl das Mindesthaltbarkeitsdatum der Eier abgelaufen ist, hat das Verbraucherschutzministerium (MJEVG) eine Meldung in das Portal lebensmittelwarnung.de eingestellt, da nicht auszuschließen sei, dass betroffene Eier noch in den Haushalten der Verbraucher vorhanden sein können. Betroffen sein könnten danach Eier aus den Niederlanden mit Printnummern:

2-NL-4272201, 2-NL-4272202, 2-NL-4272301

Die Lieferungen umfassten nach bisherigen Erkenntnissen einen Größenumfang von maximal etwa 280.000 Eiern. Die Vertriebswege der Eier aus den Packstellen heraus würden derzeit von den zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörden ermittelt.

Weitere Mitteilungen über nach Schleswig-Holstein gelieferte Eier, die mit Fipronil belastet sein können, seien zu erwarten, so das Ministerium. Die Mitteilungen auf dem Internetportal lebensmittelwarnung.de werden von den Ländern laufend aktualisiert.

Das Verbraucherschutzministerium hat zur Situation und zum Umgang mit belasteten Eiern einen Fragen-Antwort-Katalog auf seiner homepage eingestellt, er ist unter www.schleswig-holstein.de/fipronil abrufbar.

Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.mjke.schleswig-holstein.de.

So berichtete ahrensburg24.de: „Fipronil: Belastete Eier könnten auch nach Schleswig-Holstein gelangt sein

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