Wohnen im Ammersbek: 20 neue Reihenhäuser beim Betonwerk

0

Ammersbek (ve/pm). Eine neue Reihenhaussiedlung soll in Ammersbek auf dem ehemaligen Betonwerk entstehen. So teilt es die Gemeinde mit.

Ammersbek: Skizze der für die Hamburger Straße geplanten Bebauung. Grafik:©Beytekin,Drochner

Ammersbek: Skizze der für die Hamburger Straße geplanten Bebauung.
Grafik:©Beytekin,Drochner

Es geht um das Gelände des alten Betonwerkes an der Hamburger Straße 61. Auf dem etwa 6.100 Quadratmeter großen Areal sollen 20 Reihenhäuser entstehen. Bürgermeister Horst Ansén: „Wir sind über die Entwicklung des Grundstücks mit der Eigentümerin der Fläche schon länger im Gespräch, die Vorstellungen der Eigentümerin und der Gemeinde mussten unter einen Hut gebracht werden.“

Baugebiet in Ammersbek: Investor gefunden, Aufstellungsbeschluss in der Gemeindevertretung

Die Deutsche Reihenhaus AG werde sich als Investor engagieren und das Projekt im Ammersbeker Ortsteil Hoisbüttel umsetzen. Die erste Hürde sei genommen, so Ansén. Der Bauausschuss hat nun den Aufstellungsbeschluss einstimmig gefasst, der in der Gemeindevertretersitzung am Dienstag, 26. September 2017, abschließend beraten werden wird. Das erforderliche Bauleitplanverfahren könne als beschleunigtes Verfahren durchgeführt werden.

Bürgermeister Ansén bewertet die Entwicklung positiv

Für Ansén ist das die richtige Weiterentwicklung des Wohnraumes in Ammersbek: „Die geplante Gestaltung des Areals mit den kurzen Häuserreihen passen sich baulich und optisch der Umgebung an. Ich freue mich, dass die bisherigen Gespräche nun in eine konkrete Beschlussfassung münden und die bauliche Entwicklung sich angemessen fortsetzt. Es ist gut für die Gemeinde, dass auch hier neuer Wohnraum entsteht und die brachliegende Gewerbefläche sinnvoll genutzt wird.“

Die Bebauung sei eine Fortführung der in den vergangenen Jahren gefassten Beschlüsse. So wird im Baugebiete an der Alten Landstraße und in Hoisbüttel auf dem Gelände des Hofes Timmmermann Wohnraum entstehen. Durch diese neuen Baugebiete entstehen 89 zusätzliche Wohneinheiten, nun könnten es noch 20 mehr werden.

image_pdfimage_print
Teilen.

Kommentieren